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FOTOS (29.3.08)
Schon
früh am Nachmittag stand heute das letzte Spiel unserer Damen in ihrer ersten
Bundesliga-Saison auf dem Programm, Gegner Powerbasket Wels hatte um eine
Vorverlegung ersucht. Der aktuelle österreichische Cupsieger trat zwar in der
Mollardgasse nur mit sechs (Profi-)Spielerinnen an, war uns aber – wie in den
vergangenen Aufeinandertreffen – turmhoch überlegen. Wir mussten weiter auf die
verletzte Agi Meisinger verzichten und lagen am Beginn schon 0:19 zurück, bevor
uns der erste Korb gelang. Gottseidank ging es nach dem für uns ganz schlimmen
ersten Viertel (4:31) etwas besser weiter, am Ende konnten wir als kleines
Erfolgserlebnis den von Wels angestrebten „Hunderter“ knapp verhindern,
erlitten aber dennoch mit 35:97 (16:55) unsere höchste Niederlage in dieser
Saison. Zu gefallen wussten bei uns Kadensky, die sich offensiv als einzige
wiederholt gut durchsetzen konnte, und die unermüdlich rackernde Winter. Pech
hatte Mitschka, die im Schlussviertel mit einem stark blutenden Cut über dem
Auge verletzt ausscheiden und ins Spital gebracht werden musste. Es spielten:
Kadensky 16, Winter 6, Nwafor 5, Suritsch 4, Kux, Mucha je 2, S.Meisinger, Mitschka
und S.Wedam. Damit beendete unsere Damen-Mannschaft ihre erste
Bundesliga-Saison den allgemeinen Erwartungen entsprechend auf Platz 5, während
Herzogenburg durch einen knappen 54:51-Sieg über Post SV als Erster in die
Finalspiele der besten vier Mannschaften geht (Semifinale: Herzogenburg –
Klosterneuburg, Post SV – Wels).
(26.3.08)
Ohne
die verletzten Spielerinnen A.Meisinger und Kux musste unsere im oberen
Play-Off noch sieglose Damen-Mannschaft heute zu ihrem vorletzten
Bundesliga-Spiel bei Duchess Klosterneuburg antreten und hatte von Beginn an
keine Chance. Das Zonenpressing der Niederösterreicherinnen brachte von der
ersten Minute an viele Ballverluste unseres Teams; dazu kam, dass die
Gegnerinnen bereits von Beginn an ganz hochprozentig aus der Distanz trafen,
sodass wir zur ersten Viertelpause bereits hoffnungslos mit 13:32 zurück lagen.
Im zweiten Viertel kamen wir dann etwas zum Atemholen (12:13), nach der
Halbzeitpause wurde der Klasseunterschied wieder deutlicher, Endstand 49:92
(25:45), es spielten: Nwafor 12, Winter 10 (2), Mucha 8, S.Wedam 6, Suritsch 5,
Kadensky und S.Meisinger je 4.
Achtung:
Unser letztes AWBL-Heimspiel gegen Powerbasket Wels am kommenden Samstag, den
29.3., findet – über Ersuchen von Wels – bereits um 14,30 Uhr in der
Mollardgasse statt.
(17.3.08)
Heute
Abend gab es in der Haizingergasse ein kurzfristig organisiertes
internationales Freundschaftsspiel zwischen unserer AWBL-Mannschaft (ergänzt
durch eine WU20- und eine WU16-Spielerin) und dem Team von Durham
Eclipse, einer Auswahl von Highschool-Spielerinnen aus Ontario, Kanada,
das am WU20-Bewerb des Osterturniers teilnimmt. In der ersten Halbzeit sah man
ein knappes und spannendes Spiel zweier fast gleichwertiger Mannschaften, in
der zweiten Halbzeit setzte sich die Routine unserer Jung-Damen dann doch klar
durch. Ergebnis 94:59 (42:36), es spielten: A.Meisinger 20, Nwafor 15 (1),
Suritsch 13, Kadensky 9, Kux 8, Mucha 6, S.Wedam 6, Wieland 6, Winter 6 (2),
S.Meisinger 5, Freund.
FOTOS (9.3.08)
Eine
Halbzeit lang boten unsere Damen im heutigen AWBL-Heimspiel gegen Vizemeister
UBBC Herzogenburg eine erfreulich gute Leistung, führten noch in der 8.Minute
17:16 und hielten bis zur Halbzeitpause durchaus mit (36:47). Doch gleich
danach kam es knüppeldick, gegen die nun aggressivere Defense der
Niederösterreicherinnen häuften sich unsere Ballverluste verbunden mit leichten
Fastbreakpunkten gegen uns, dazu kamen Dreipunkter in Serie der Topscorerinnen
Humphries und E.Szöke, und wir mussten innerhalb von fünf Minuten einen
2:20-Run hinnehmen. Im gesamten dritten Viertel gelangen uns nur sieben Punkte,
im Schlussviertel lief es dann – vor allem wenn Humphries pausierte – wieder
etwas besser, dennoch fiel unsere Niederlage mit 55:94 (36:47) letztlich
unnötig hoch aus. Es spielten: Mucha 19, A.Meisinger 15 (2), Suritsch 8, Nwafor
7, Winter 4, S.Wedam 2, Kadensky, Kux und S.Meisinger; für Herzogenburg:
Humphries 23 (5), E.Szöke 20 (4).
(7.3.08)
Im
heutigen AWBL-Auswärtsspiel gegen Meister Post SV waren unsere Damen in der
ersten Halbzeit so gut wie nicht vorhanden. Glaubte man, mit der schlimmen
Leistung am vergangenen Sonntag im letzten Viertel in Wels wäre der Tiefpunkt
bereits erreicht gewesen, hatte man sich getäuscht: Nach einer vor allem
offensiv inferioren Darbietung – ohne Biss, Laufarbeit, Passgenauigkeit,
Wurfglück – lagen wir gegen eine keineswegs überragende Post-Mannschaft zur
Halbzeit 10:55 zurück!!! Doch in der zweiten Halbzeit wachten wir auf und
zeigten, dass wir auch Basketball spielen können. Auf einmal kämpften wir,
trauten uns im Angriff etwas zu, passten genauer und trafen auch wieder in den
Korb. Auch die Verteidigung klappte auf einmal besser. Die zweite Halbzeit ging
nur knapp verloren (34:36), das letzte Viertel konnten wir sogar 22:13
gewinnen. Endstand 44:91 (10:55), es spielten: A.Meisinger 15, Mucha 9, Nwafor
5 (1), Suritsch 5, S.Wedam 3, Kadensky, Kux und Lackova je 2, Winter 1,
S.Meisinger, Mitschka.
(2.3.08)
Unsere
Damen kassierten heute Abend in Wels gegen die dortige Powerbasket-Profitruppe
mit 34:92 (18:39) ihre zweithöchste Meisterschaftsniederlage in der laufenden
Saison. Dabei hatte das Spiel gegen den frischgebackenen österreichischen
Cupsieger für uns gut begonnen, im ersten Viertel zeigten wir schöne Spielzüge,
verteidigten auch ordentlich, trafen allerdings nur wenig aus der Distanz
(10:18). Dann ließ unsere Leistung immer mehr nach, vor allem in der Mitte gab
es für uns heute kein Durchkommen. Wels spielte dagegen sehr stark und traf
viel. Völlig blamabel war für uns das Schlussviertel (5:31!), in dem wir – mit
Ausnahme von S.Wedam, die als einzige bis zum Schluss kämpfte – weitgehend
aufsteckten, nicht mehr zurückliefen und ohne Widerstand Korb um Korb
hinnahmen. Es spielten: Suritsch 9, Nwafor 8 (2), A.Meisinger 6, Winter 5 (1),
Kux, Mucha, S.Wedam je 2, Kadensky.
FOTOS (24.2.08)
Am
zweiten Tag des österreichischen Cup-Final-Four in Wels trafen unsere Damen
heute Nachmittag im Spiel um Platz 3 auf den (gestern an den Welserinnen
gescheiterten) hohen Favoriten Herzogenburg. Wie bereits im gestrigen
Semifinale gegen Klosterneuburg boten unsere Damen – heute nur mit sieben
Spielerinnen – über weite Strecken eine überraschend gute Leistung, hielten
lange mit und führten öfters, zuletzt in der 16.Minute (31:30). Vermehrte
Fehler, insbesondere Turnover gegen die schnelle US-Amerikanerin Humphries und
Nichtbeachten der Shot-Clock führten dann zu einem 7-Punkte-Rückstand zur
Halbzeit, doch auch danach steckten wir nicht auf und lagen nach einem sehr guten
dritten Viertel 54:64 zurück. Dann kam aber unser
konditioneller Einbruch und dazu das fünfte Foul von Nwafor, sodass uns im
Schlussviertel nur mehr fünf Punkte gelangen und unsere Niederlage mit 59:86
(33:40) letztlich unnötig hoch ausfiel. Dennoch ein Kompliment der Mannschaft,
die sich an diesem Wochenende – trotz mancher Schwächen – in jeder Hinsicht
positiver als zuvor präsentiert und gezeigt hat, dass sie Zukunft hat. Es
spielten: Nwafor 12 (2), Kadensky, S.Wedam je 10, Suritsch 9, Winter 8 (2),
Mucha 6, S.Meisinger 4. In einem spannenden Finale gewann danach Wels gegen die
Klosterneuburgerinnen (bei denen die beiden Ex-Vienna 87-Spielerinnen Schicher
und Hampel wichtige Rollen spielten) erst nach Verlängerung mit 83:74 (32:33,
68:68) und wurde österreichischer Cupsieger 2007/08.
FOTOS (23.2.08)
Zum Auftakt des in Wels stattfindenden
österreichischen Cup-Final-Four trafen unsere Damen heute auf Duchess Klosterneuburg
und unterlagen nach einer guten ersten Halbzeit letztlich klar mit 47:78
(26:31). Da für die Reise nach Wels leider nur mehr sieben unserer
Bundesliga-Spielerinnen zur Verfügung standen, war dankenswerter Weise aus der
2.Mannschaft Routinier Regina Rabl nach Wels gekommen, sodass wir immerhin zu
acht antreten konnten. Eineinhalb Viertel lang spielten wir ganz ausgezeichnet
und lagen sogar meist in Führung, zur Halbzeit war das Spiel noch völlig offen
(-5). Leider zeigte dann das Fullcourt-Pressing der Gegner seine Auswirkungen,
zumal wir nur über zwei echte Aufbauspielerinnen verfügten. Unsere Kraft und
Konzentration ließ immer mehr nach, es gab viele Ballverluste und wir verwarfen
auch so manche einfache Korbleger, sodass es letztlich doch wieder eine klare
Niederlage wurde. Dennoch hat sich unsere Mannschaft – angeführt von der heute
sehr starken Caroline Nwafor – viel besser als noch letzte Woche verkauft, hat
vor allem am Rebound gute Arbeit geleistet und ist – auf dem Feld und auch
außerhalb – endlich wieder einmal als echtes „Team“ aufgetreten. Es spielten:
Nwafor 22 (1), Suritsch 8, Mucha 7, Kadensky, S.Meisinger je 4, S.Wedam 2,
Winter und Rabl. Das zweite Semifinale gewann Gastgeber Wels gegen den
Favoriten Herzogenburg nach spannendem und hochklassigem Spiel überraschend mit
85:79 (38:34) und steht damit im morgigen Finale. Morgen Sonntag spielen wir um
15 Uhr gegen Herzogenburg um Platz 3, um 17 Uhr findet das Finale zwischen Wels
und Klosterneuburg statt.
(21.2.08)
Durch
Siege über UBSC Graz und TS Innsbruck haben unsere – in ihrem ersten AWBL-Jahr
auf dem guten 5.Platz rangierenden – Damen das österreichische Cup-Final-Four erreicht,
das am kommenden Wochenende in Wels ausgetragen wird. Am Samstag, den 23.2.
treffen Nina Suritsch und Co. im ersten Semifinalspiel auf Duchess
Klosterneuburg und sind nach der zuletzt hohen Niederlage gegen diesen Gegner
sicher nur Außenseiter, zumal bei uns leider einige wichtige Spielerinnen
fehlen; vor allem der Ausfall der Topscorerin der Mannschaft Agi Meisinger
(Auslandsaufenthalt) schmerzt natürlich sehr. Dennoch werden unsere – von den
Sponsoren Alga und Austrotel unterstützten – Damen versuchen, sich so teuer wie möglich zu
verkaufen und den starken Gegner mehr zu fordern als zuletzt. Im zweiten
Semifinalspiel treffen dann Veranstalter Wels und Cup-Favorit Herzogenburg
aufeinander, bevor es am Sonntag, 24.2. zum Spiel um Platz 3 und anschließend
zum Finale kommt. Zu Vorschauen auf der ÖBL-Website klicke hier und hier.
FOTOS (16.2.08)
Bei
heutigen AWBL-Duell mit dem Tabellennachbarn Klosterneuburg in der
Steigenteschgasse mussten unsere Damen unter anderem ohne A.Meisinger, Kux,
Lackova und Pansy antreten und gerieten mit der somit verjüngten Mannschaft
gegen die dynamischen und sehr wurfstarken Niederösterreicherinnen (acht
Dreier) ordentlich unter die Räder. Vor allem
mit Fullcourt-Pressing erkämpfte Klosterneuburg gegen unsere im Spielaufbau
sehr fehleranfälligen Damen viele Bälle und kam zu einer Reihe von leichten
Gegenangriffskörben, sodass unsere daraus resultierende hohe 52:95
(23:49)-Niederlage auch in diesem Ausmaß verdient war. Von unseren jungen
Spielerinnen bot vor allem Kadensky eine gute Leistung, während man anderen
doch Trainingsrückstände anmerkte. Es spielten: Kadensky, Nwafor je 12, Mucha
8, S.Meisinger, Suritsch je 6, Winter 5, P.Zderadicka 3 (1), Mitschka.
(1.2.08)
In
Summe nicht allzu viel zu bestellen hatten unsere – heute nur mit sieben
Spielerinnen angereisten – Bundesliga-Damen beim AWBL-Spiel in Herzogenburg, so
setzte es in der heuer dritten Auseinandersetzung mit dem Tabellenführer mit
54:89 (22:51) die dabei höchste Niederlage. Schuld daran war unsere sehr
schwache erste Halbzeit, in der wir viele Turnover gegen die aggressive Defense
der Niederösterreicherinnen hatten, offensiv zuwenig Bewegung und
Teambasketball zeigten, wozu kam, dass die Herzogenburgerinnen aus allen Lagen
trafen. In der zweiten Halbzeit lief es für uns aber deutlich besser, weil wir
viel mehr Laufarbeit leisteten, besser kombinierten und auch solider
verteidigten. Kux verteidigte US-Pointguard Humphries effektiv, Nwafor zeigte
als Shooting-Guard ihre Wurfstärken, Winter rackerte bis zum Umfallen und
Sophie Meisinger (als einzige mitgereiste „Junge“) bedankte sich für die ihr
gebotene Chance auf mehr Spielzeit mit einer ganz beachtlichen Leistung. Das
Schlussviertel konnten unsere Damen sogar mit 17:16 für sich entscheiden. Es
spielten: Nwafor 16 (2), S.Meisinger 10, Winter 10 (1), A.Meisinger 8, Mucha 7,
Suritsch 3, Kux.
FOTOS (27.1.08)
Im ersten Spiel des oberen
Play-Offs der Damen-Bundesliga traf unsere nach dem Grunddurchgang
fünftplatzierte Mannschaft heute – wie zuletzt erst vor drei Wochen –
wieder auf Meister Flying Foxes Post SV, bei dem die US-Legionärin Sheryl
Strobl ein Comeback feierte und daneben fünf weitere internationale
Profispielerinnen agierten. Bis zur 5.Minute hielten wir mit (10:10), dann setzte sich der Meister bereits zur ersten
Viertelpause auf 13:24 ab, in der Folge vergrößerte sich unser Rückstand immer
mehr, zumal heute außer A.Meisinger und Nwafor keine unserer Spielerinnen ihre
Wurfhand ausgepackt hatte. Positiv war aber unser
Mannschaftsfreiwurf (11/11). Tiefpunkt war das sehr schwache dritte Viertel (6:24), dafür wachten wir aber wenigstens im Schlussviertel
auf und konnten dieses knapp gewinnen (20:19). Das Spiel ging 49:85 (23:42) verloren, dabei spielten: A.Meisinger 18, Nwafor
14, Mucha 6, Winter 3, Kux, Lackova, Mitschka, Suritsch je 2, Kadensky,
S.Meisinger, Pospischil.
FOTOS (19.1.08)
Im letzten Spiel des Grunddurchgangs der
AWBL trafen unsere Damen heute in der Hopsagasse auf
Tabellenführer Herzogenburg. In dem schnellen Spiel hielten wir am Beginn gut
mit (6.Minute: 11:10), produzierten dann aber unnötige Turnover im Spielaufbau
und kassierten dadurch billige Gegenangriffskörbe. Zur ersten Viertelpause
lagen wir mit 16:24 zurück, danach vergrößerte sich der Rückstand sukzessiv bis
auf –26 Ende des dritten Viertels. Dabei spielten wir aber so manche gefällige
Offensivaktionen und verteidigten bei statischem Spiel auch besser als etwa
gegen Post, verloren aber viel zu viele Bälle, vor allem an die schnelle
US-Legionärin Humphries. Im sehr guten Schlussviertel erwachte dann Agi
Meisinger und scorte allein 20 Punkte, sodass wir dieses Viertel knapp gewinnen
konnten (28:26), wenngleich das Spiel mit 69:93 (30:48) deutlich verloren ging.
Es spielten: A.Meisinger 26 (2), Suritsch 12, Nwafor 10 (2), Mucha 8, Winter 5,
Kadensky 3, P.Zderadicka 3 (1), Lackova 2, Pansy und Pospischil. Damit belegen
wir nach dem Grunddurchgang Platz 5 und haben uns für das bereits nächstes
Wochenende beginnende obere Play-Off qualifiziert. Im österreichischen
Cup-Final-Four, das am 23./24.2. in Wels stattfindet, wurde unsere Mannschaft
im Semifinale gegen Klosterneuburg gelost, das andere Semifinale bestreiten
Wels und Herzogenburg.
FOTOS (12.1.08)
Mit einem fulminanten
Start (5.Minute: 20:2) machten unsere Damen heute im
Bundesligaspiel gegen UAB schon frühzeitig alles klar, dabei verteidigten wir
gut, erkämpften viele Bälle, spielten viele schnelle Gegenangriffe und scorten
– vor allem unter dem Korb – geradezu nach Belieben. Mitte des zweiten Viertels
stand es 38:12, dann ließ unsere Konzentration leider
nach und wir passten uns mehr und mehr dem Niveau des Gegners und der mageren
Zuschauerkulisse an. Sukzessive kamen bei uns alle
zwölf Spielerinnen zum Einsatz; die mit Abstand beste Wurfhand von ihnen hatte
Mucha (23 Punkte). Unser Vorsprung wurde in der zweiten Halbzeit bis auf
maximal 34 Punkte ausgebaut, am Ende stand ein klarer 79:53
(49:23)-Sieg, der für unsere Damen die endgültige Qualifikation für das obere
Play-Off bedeutet. Es spielten: Mucha 23, Suritsch 13, Winter
11, A.Meisinger 9, Kadensky 5, P.Zderadicka 5 (1), Kux 4, Lackova 4, Pansy 3
(1), Nwafor 2, Mitschka und Pospischil.
FOTOS (6.1.08)
AWBL:
Damen ohne Chance gegen Meister Post SV
Nicht den Funken einer Chance
hatten unsere Damen heute Abend im AWBL-Nachtragsspiel gegen den regierenden
österreichischen Meister Flying Foxes Post SV und unterlagen – leider auch in
dieser Höhe verdient – mit 36:95 (24:56). Unsere junge Mannschaft – bei der alle 12
Spielerinnen zum Einsatz kamen – wirkte langsam und kraftlos und war defensiv
wie offensiv völlig überfordert, manchen Spielerinnen merkte man auch deutlich
ferienbedingte Trainingsrückstände an. Post SV kam durch schnelles Passspiel zu
vielen einfachen freien Würfen und hielt unsere recht ideenlose Offensive durch
robuste Verteidigung meist sicher in Schach. Insgesamt genügte Post eine
Durchschnittsleistung zum hohen Sieg. Es spielten: Mucha 8, A.Meisinger,
Suritsch je 7, Kadensky 6, Nwafor 4, Kux, S.Meisinger je 2, Lackova, Pansy,
Pospischil, Winter und P.Zderadicka.
(4.1.08)
Mit dem Bundesligaspiel
gegen den aktuellen Meister Post SV geht für unsere Damen – die auch in den
Weihnachtsferien trainingsmäßig aktiv waren – die Meisterschaft im neuen
Jahr bereits am kommenden Sonntag, den 6.Jänner, um 19,15 Uhr in der Hopsagasse
weiter. Alle Vienna 87-Spieler/innen und Fans:
Hinkommen, anfeuern ! Danach gibt es für Agi Meisinger und
Co. im Jänner noch zwei weitere Spiele bis zum Ende des Grunddurchgangs.
Momentan liegt Vienna 87 auf dem 5.Tabellenplatz und ist
damit “programmgemäß” in Richtung oberes Play-Off unterwegs. Mit der Qualifikation für das österreichische Cup-Final-Four
(23./24.Februar) haben unsere Damen ein großes Saisonziel bereits erreicht.
FOTOS (19.12.07)
Gelohnt
hat sich der weite Weg nach Innsbruck heute Abend für unsere (diesmal nur mit
acht Spielerinnen vertretene) Damen-Bundesliga-Mannschaft. Im Viertelfinale des
österreichischen Cups hatten wir gegen die Landesligamannschaft TI Innsbruck
mehr zu kämpfen als uns lieb war. Zwar begannen wir relativ souverän und
führten nach dem ersten Viertel bereits 21:10. Doch dann klappten unsere
Defense (vor allem der Defensivrebound) und das Angriffsspiel gegen die
Zonenverteidigung nicht mehr nach Wunsch und so konnten die engagierten
Innsbruckerinnen immer besser mithalten. Wenngleich es nie wirklich eng wurde,
mussten wir letztlich froh sein, das Spiel mit 65:55 (35:25) gewinnen zu
können. Damit haben wir das österreichische Cup-Final-Four erreicht. Es
spielten: A.Meisinger 27 (1), Winter 12, Nwafor 10 (1), Suritsch 9, Mucha 6,
Pansy 1, Kadensky und Kux.
(16.12.07)
Keine Chance – vor allen unter dem Korb – hatten unsere Damen heute Abend im Bundesliga-Spiel in Wels und unterlagen der körperlich dominanten und hart spielenden Legionärinnen-Profitruppe von Powerbasket Wels klar mit 57:84 (26:41). Im ersten Viertel sah es für uns noch ganz gut aus (13:19), doch dann vergrößerte sich der Rückstand mehr und mehr. Dennoch boten wir in Summe keine schlechte Leistung, sondern zeigten die gemachten Fortschritte auf und präsentierten uns deutlich besser als beim Heimspiel gegen diesen Gegner. Alle 12 Spielerinnen kamen zum Einsatz. Nicht glücklich war man bei uns mit so manchen Entscheidungen und unterlassenen Pfiffen (insbesondere des zweiten Schiedsrichters); Coach Pfenningbauer brachte dies so deutlich zum Ausdruck, dass er – nach zwei technischen Fouls – das Schlussviertel nur mehr von der Tribüne aus miterleben durfte. Es spielten: Nwafor, Suritsch je 14, A.Meisinger 9 (1), Kux 6 (2), Mucha 4, Kadensky, Winter je 3, Friedwagner, Mitschka je 2, S.Meisinger, Pansy und Pospischil.
FOTOS (9.12.07)
Nach
der überraschenden vorwöchigen Niederlage in Graz brauchten unsere Damen heute
Abend im Bundesliga-Heimspiel in der Steigenteschgasse gegen die Lady Jacks
Baden einen Sieg, um Platz 5 in der Tabelle absichern zu können. Nach
ausgeglichenem Beginn (8:8) machten wir bereits im ersten Viertel, das wir dank
unserer körperlichen Überlegenheit und wirklich sehr guter Leistungen in Defensive
und Offensive mit 27:8 gewinnen konnten, alles klar und konnten es uns nach 14
Minuten (35:10) leisten, den Vorsprung unter sukzessivem Einsatz aller zwölf
Spielerinnen (von denen sich zehn in die Scorerliste eintragen konnten) nur
mehr zu verwalten, und dabei auch Topspielerin Agi Meisinger, die nach ihrer im
Graz-Spiel erlittenen Knöchelverletzung in Rekordzeit wieder einsatzfähig
geworden war, in der zweiten Halbzeit zu schonen. Baden wurde uns in der Folge
mit aggressiver Defense, die zu manchen Ballverlusten unsererseits führte,
zeitweise recht unangenehm und konnte auch wiederholt am Gegenangriff punkten,
ohne aber eine reelle Chance zu haben, dem Spiel noch eine Wende zu geben.
Endstand 73:53 (39:22) für Vienna 87; es spielten: Mucha 14, Suritsch 12,
Kadensky 11, Nwafor 10, Winter 7 (1), Kux, A.Meisinger je 6, P.Zderadicka 3
(1), Mitschka, Pansy je 2, Lackova und S.Meisinger.
(2.12.07)
Eine
85:89 (53:39)-Niederlage gegen den Tabellensiebenten UBSC Graz und eine
verletzte Agi Meisinger – das ist die überraschend schlimme Bilanz der heutigen
Reise unserer Damen zum Bundesliga-Spiel nach Graz. Dabei hatte es so gut
begonnen. In der ersten Halbzeit spielte unsere Mannschaft zeitweise wie aus
dem Lehrbuch und scorte geradezu nach Belieben, kam dabei auch mit dem Pressing
der Grazerinnen gut zurecht. +14 zur Halbzeit und leider glaubten nun einige,
schon gewonnen zu haben. Mit der Halbzeitpause riss jedoch bei uns der Faden
total, Graz holte Punkt um Punkt auf und erreichte in der 28.Minute den
Ausgleich. Bei uns gab es Fehlpasses gegen das Pressing und keinen Rat gegen
die Zonenverteidigung. In dieser Phase überknöchelte zudem A.Meisinger und
musste verletzt ausscheiden. Im Schlussviertel bekamen wir gleich einmal vier
Dreipunkter der Gegner und lagen in der 36.Minute bereits mit zehn Punkten
zurück. Doch wir steckten nicht auf, kamen mit Pressing wieder heran, verwarfen
jedoch leider wichtige Freiwürfe und konnten das Spiel daher nicht mehr
gewinnen. Es spielten: Suritsch 23, Nwafor 17, A.Meisinger 16 (1), Mucha 8,
Kadensky 7, Kux 6, Lackova 3, Winter, P.Zderadicka je 2, Pansy.
FOTOS (24.11.07)
Nach dem klaren Klosterneuburger Sieg am vergangenen
Wochenende verlief die heutige Retourbegegnung in der AWBL zwischen unseren
Damen und Duchess Klosterneuburg im Duell um Platz 4 in der Mollardgasse über
weite Strecken spannend und knapp. Nach dem ersten Viertel lagen wir 14:20
zurück. Im zweiten und dritten Viertel holte unsere Mannschaft einen bereits
bestehenden 10-Punkte-Rückstand (21:31) auf und ging im dritten Viertel sogar
zweimal in Führung (45:44 und 51:50). Bis fünf Minuten vor Schluss war die
Partie offen (57:60), dann setzten sich aber die Niederösterreicherinnen durch
und siegten in der Endphase ungefährdet mit 64:75 (29:36). Besonders weh taten
uns dabei die 18 Punkte unserer Ex-Spielerin Sarah Schicher als Topscorerin im
Dress der Klosterneuburgerinnen. Bei uns war ein weiterer Leistungsanstieg
gegenüber den letzten Spielen zu konstatieren und es konnte sich – neben der
gewohnt stark spielenden Agi Meisinger – vor allem die erst 16-jährige Pia
Zderadicka mit mehreren Steals und getroffenen Würfen erstmals sehr gut in
Szene setzen. Für Vienna 87 spielten: A.Meisinger 22, Suritsch 15, P.Zderadicka
12 (2), Nwafor 6, Kux 5, Mucha, Winter je 2, Kadensky, Mitschka und Pospischil.
FOTOS (18.11.07)
Im
Spiel um den vierten Tabellenplatz der AWBL traten unsere Damen heute Abend in
Klosterneuburg gegen die dortigen Duchess an. 15 Minuten lang boten wir starke
Leistungen und hielten toll mit, wobei wir zumeist auch führten (zuletzt
32:26), dann zerstörten wir uns selbst innerhalb kurzer Zeit mit mehreren
dummen Ballverlusten gegen das Pressing der Klosterneuburgerinnen völlig. Ein
0:16-Run kurz vor der Pause (mit drei getroffenen Dreipunktern en suite) führte
zu einem 10-Punkte-Pausenrückstand und da unsere Moral schon einmal gebrochen
war, ging es mit einem weiteren 0:14 unmittelbar nach der Pause munter weiter
(25.Minute: 35:59). Erst dann erfingen wir uns wieder und zeigten in der
bereits entschiedenen Partie offensiv noch so manche gelungenen Aktionen,
während unsere Spielerinnen in der Defense gegen die indivual- und wurfstarken
Gegnerinnen (vor allem Plank, Prudnikova und Podoschek) leider viel zu oft das
Nachsehen hatten. Es spielten: A.Meisinger 19, Mucha 13 (1), Nwafor 11 (1),
Suritsch 11, P.Zderadicka 8 (1), Pansy 3 (1), Pospischil 2, S.Wedam 2,
Friedwagner, Kux, Winter. Bericht auf der Klosteneuburg-Homepage klicke hier.
VIDEO
(9.11.07)
Ihre
bisher mit Abstand beste Leistung in der heurigen Bundesliga-Saison boten unsere
Damen heute Abend auswärts bei UBBC Herzogenburg und unterlagen dem Vizemeister
nur mit 72:84 (33:46). Nach einem 7:19 in den ersten fünf Minuten gegen die
fast nur mit Legionärinnen spielenden Niederösterreicherinnen konnten wir uns
defensiv gut auf den Gegner einstellen und die US-Legionärin Humphries
(zuletzt 55 Punkte gegen Klosterneuburg) einigermaßen neutralisieren (19
Punkte). Auch in der Offensive gelangen uns gute Spielzüge. Sieben Minuten vor
Schluss stand es nur 66:62 für Herzogenburg. Leider brachten wir uns durch
unnötige Turnover selbst um eine mögliche Überraschung. Als Verstärkung – vor allem punkto Rebound – erwies sich die erstmals in dieser Saison
eingesetzte Friedwagner, die freilich noch Konditionsprobleme hatte. Aus einem kompakten
Team (alle zwölf Spielerinnen kamen zum Einsatz) ist noch A.Meisinger sowie die
gute Vorstellung unserer U18-Spielerinnen Pospischil und Mitschka
hervorzuheben. Es spielten: A.Meisinger 25, Suritsch
15, Mucha 11 (1), Nwafor 7 (1), Friedwagner 6, Kux 3, Pospischil 3 (1), Winter
2, S.Meisinger, Mitschka, Pansy und S.Wedam.
FOTOS (4.11.07)
Einen
sicheren Start/Ziel-Sieg feierte unsere Damen-Mannschaft heute im Wiener
AWBL-Derby gegen UAB. Von Beginn weg zogen wir auf 10:3 davon und führten nach
dem ersten Viertel 19:11. Ein Run brachte UAB auf 21:20 heran, worauf Coach
Pfenningbauer auf Zonenverteidigung umstellte, gegen die die Brigittenauerinnen
keinen Rat wussten. Mit vielen Steals, Gegenangriffen und Offensivrebounds
zogen wir bis zur Halbzeit auf 38:24 davon. In einem sehr starken dritten
Viertel (30:12) bauten wir die Führung weiter kräftig aus und dominierten auch
die erste Hälfte des Schlussviertels (36.Minute: 84:48), bevor – bereits in
Abwesenheit des zuvor mit zwei technischen Fouls der Halle verwiesenen
UAB-Coaches – UAB-Pointguard Teuerova praktisch im Alleingang gegen eine junge
Formation unserer Mannschaft noch Resultatkosmetik betreiben konnte, sodass wir
„nur“ mit 85:62 (38:24) siegten. Große Erleichterung bei Coach und Mannschaft
über diesen „Pflichtsieg“ auf unserem Weg ins obere Play-Off. Alle zwölf
Spielerinnen konnten eingesetzt werden und scoren: A.Meisinger 23, Suritsch 12,
Lackova 11, Mucha, S.Wedam je 9, Kadensky 4, S.Meisinger 4, Nwafor 4 (1),
P.Zderadicka 3, Kux, Pansy und Winter je 2.
FOTOS (2.11.07)
Eine
unlösbare Aufgabe wartete heute Abend auf unsere Bundesliga-Damen in der
Posthalle. Der aktuelle österreichische Meister und Europacupstarter Flying
Foxes Post SV erwies sich als uns in allen Belangen überlegen, obwohl eine
ihrer Legionärinnen pausierte und auch ihre Bankspielerinnen viel Spielzeit
bekamen. Wenngleich unsere Mannschaft gegenüber dem Wels-Spiel am letzten
Sonntag deutlich verbessert wirkte und phasenweise auch manche gefälligen
Offensivaktionen zeigte, war unsere Defense zu ineffektiv, um gegen starke
Individuals, schnelles Passspiel und sicher verwandelte freie Würfe bestehen zu
können. So führten wir zwar am Beginn 2:0 und hielten bis 7:7 mit, lagen aber
schon zur ersten Viertelpause 13:22 zurück und verloren alle anderen Viertel
ähnlich deutlich, insgesamt somit 54:91 (23:44). Es spielten: Suritsch 13,
Mucha 10, A.Meisinger 9, S.Wedam 6, Kadensky 5, Kux 4, S.Meisinger, Nwafor,
Winter je 2, Lackova und Pansy. Schon am kommenden Sonntag treffen unsere Damen
auf ihren nächsten Gegner UAB, der – im Gegensatz zum heutigen – durchaus
bezwingbar sein sollte (18 Uhr, Mollardgasse).
FOTOS (28.10.07)
Als
erste echte Kraftprobe für unsere Bundesliga-Damen kam heute Abend mit dem
Vorjahrsdritten Powerbasket Wels eine Profitruppe in die Rundhalle
Steigenteschgasse, die sich leider als übermächtig erwies. Eine 1,96m großen
Russin, eine 1,97m großen Serbin, eine weiteren Serbin, eine Kanadierin und
eine US-Amerikanerin sowie als Wechselspielerin noch die eingebürgerte
Spielertrainierin Tcherkasheva machten mit unseren Mädchen kurzen Prozess. Kaum
hatte das Spiel begonnen, stand es schon 2:18. Wir agierten leider völlig ohne
„Biss“, waren defensiv gegen die Riesinnen ohne Chance am Rebound bzw. unter
dem Korb und trafen gegen die kompakte Zonenverteidigung so gut wie nichts von
außen, dazu verursachten wir viele Turnover und bekamen dementsprechende
Gegenangriffskörbe. Bis zur ersten Viertelpause konnten wir zwar auf 12:21
verkürzen, doch das zweite Viertel stellte den absoluten Tiefpunkt dar, es
endete 0:32! Nach diesem Desaster setzte Coach Pfenningbauer in der zweiten
Halbzeit vermehrt auf unsere jungen Eigenbauspielerinnen, die sich dann wacker
schlugen und – dirigiert von „Routinier“ Winter – im ganz beachtlichen dritten
Viertel (23:26) mit Einsatz und Kampfgeist frischen Wind brachten; im
Schlussviertel lief es wieder weniger gut, jedoch konnten wir mit etwas Glück
gerade noch einen Welser „Hunderter“ verhindern. Die seit dem Cupfinale 1997
erste Auseinandersetzung Vienna 87 gegen Wels endete somit 45:99 (12:53); es
spielten: Winter 11, Suritsch 10, Kadensky, Mucha je 8, A.Meisinger, Nwafor,
S.Wedam, P.Zderadicka je 2, Kux, Lackova, Pansy und Pospischil; beste
Werferinnen Wels Gavrilova 30, Ruzic 22.
FOTOS (26.10.07)
Unsere
Damen spielten heute Abend im Traiskirchner Lions Dome (nach dem
Bundesligaspiel der Traiskirchner) im österreichischen Cup-Achtelfinale gegen
UBSC Graz, eine Mannschaft, gegen die wir erst vor zwei Wochen klar gewonnen
hatten. Heute schien es für uns zuerst auch ganz nach Wunsch zu laufen, als wir
einen 0:5-Rückstand gleich in eine 13:5-Führung umdrehen konnten und nach dem
ersten Viertel scheinbar mühelos mit 20:11 vorne lagen. Doch dann stellten die
Grazerinnen auf Fullcourt-Pressing um und wir wussten dagegen zunächst kein
Rezept und verloren viele Bälle, sodass wir zur Halbzeit 3 Punkte, kurz danach
sogar 6 Punkte zurücklagen. Danach erkannte die Mannschaft den Ernst der Lage,
zog schnelle Passes langen Dribblings vor, konzentrierte sich mehr, produzierte
weniger Turnover und fightete intensiver als zuvor. Nach dem dritten Viertel
führten wir somit 55:50, zogen dann bis auf 67:55 davon und siegten schließlich
ungefährdet mit 70:63 (31:34). Insgesamt lieferte unser AWBL-Team aber heute
erneut kein gutes Spiel und blieb weit unter seinen Möglichkeiten. Neben
A.Meisinger zählten vor allem Lackova und Kadensky zu den Aktivposten. Es
spielten: A.Meisinger 17, Lackova 12 (1), Suritsch 12, Kadensky 9, Mucha 9,
Nwafor 8, Kux 3 (1), Pansy und P.Zderadicka. Im Cup-Viertelfinale müssen wir
nun (am 19.12.) in Innsbruck gegen die dortige Landesliga-Mannschaft TS
Innsbruck (die heute U.Kuenring schlug) antreten.
(21.10.07)
Im
heutigen Auswärtsspiel in Baden präsentierte sich unsere neuformierte
Damen-Bundesliga-Mannschaft gegen die dortigen Lady Jacks noch immer nicht in
bester Verfassung. Mit viel zu vielen Fehlern im Spielaufbau und in der Defense
(Reboundsperren) machten wir uns selbst das Leben schwer, sodass die verjüngte
Badener Mannschaft, die den Abgang von drei ihrer stärksten Spielerinnen (zu
uns) verkraften hatte müssen, überraschend gut mit- und das Spiel über weite
Strecken eng halten konnte, ja sogar mehrmals in Führung lag. Letztlich war es
vor allem Agi Meisinger (29 Punkte), die den Unterschied zu unseren Gunsten
ausmachte, doch es dauerte bis zur letzten Phase des dritten Viertels, ehe wir
uns etwas absetzen (50:40) und dann dank eines wirklich ordentlichen Schlussviertels
(22:11) doch noch klar mit 72:51 (32:26) gewinnen konnten. Es spielten:
A.Meisinger 29 (1), Suritsch 16, Winter 10 (1), Mucha 8, Lackova 3, Kadensky,
Kux, Nwafor je 2, S.Meisinger und P.Zderadicka.
FOTOS (14.10.07)
Bundesliga-Premiere für unsere neuformierte Damen-Mannschaft heute Nachmittag
beim AWBL-Season-Opening in der Mollardgasse gegen UBSC Graz vor rund 80
Zuschauern, unter ihnen die Vertreter unserer Sponsoren Austrotel und Alga. Coach Oskar Pfenningbauer begann
mit Suritsch, Mucha, Winter, Kux und Nwafor (Foto). Suritsch gelang der erste Korb
der heurigen AWBL-Saison, dann verlief das Spiel ausgeglichen, bis in der
4.Minute A.Meisinger aufs Feld kam, die mehr Bewegung in unsere Offensive
brachte, sodass wir uns bis zur ersten Viertelpause um 10 Punkte absetzen
konnten (27:17). Ab dem zweiten Viertel durften auch unsere „Jungen“
Bundesligaluft schnuppern und Kadensky gelang mit ihrer ersten Ballberührung
gleich ein schöner Korb. Graz kam jedoch durch Pressing wieder auf 4 Punkte
heran (38:34), bevor wir mit einem 8:0-Run in die Halbzeitpause gingen (46:34).
Im dritten Viertel wurde der Vorsprung sukzessive weiter ausgebaut (64:41) und
im Schlussviertel unter vermehrtem Einsatz der jungen Spielerinnen sicher
verwaltet, was zu einem klaren 81:55 (46:34)-Sieg für Vienna 87 im ersten
Bundesligaspiel der Vereinsgeschichte führte. Wenngleich – bei einer neu
zusammengestellten (und heute auch noch sehr nervös wirkenden) jungen
Mannschaft (Altersschnitt 20,4 Jahre) nicht verwunderlich – noch bei weitem
nicht alles rund lief und Mängel im Spielaufbau (vor allem gegen Pressing) und
in der Defensive (vor allem beim Reboundsperren) nicht zu übersehen waren, darf
man fürs Erste zufrieden sein, aber hoffen, dass das vorhandene Potential in
den kommenden Spielen gegen stärkere Gegner effektiver ausgeschöpft werden
kann. Es spielten: Suritsch 23, A.Meisinger 18, Mucha 14, Kux 9, Nwafor 6,
P.Zderadicka 3, Kadensky, Pospischil, S.Wedam und Winter je 2, Mitschka und
Pansy.
P.S.: 1) Dankeschön unserem Sponsor Austrotel, der unsere Damenmannschaft heute mit Sporttaschen ausgerüstet hat. 2) Losglück für unsere Damen bei der heutigen AWBL-Cupauslosung: Sollten sie das Achtelfinalspiel gegen UBSC Graz (am 26.10.) gewinnen, treffen sie im Viertelfinale auf den Sieger aus U.Kuenring – TS Innsbruck.
(10.10.07)
Am kommenden Sonntag, den 14.10.2007 um 14 Uhr ist es
endlich so weit: Vienna 87 startet erstmals in der 20-jährigen
Vereinsgeschichte in der Damen-Bundesliga (AWBL). Heute Vormittag haben die
Verantwortlichen der AWBL mit einer Pressekonferenz, an der auch die Kapitänin
unserer Mannschaft Miriam Mitschka (Foto) teilnahm, eine Vorschau für die
Medien gegeben, am Sonntag darf dann unser neuformiertes Team beim traditionellen Season-Opening in der Mollardgasse mit
dem Spiel gegen UBSC Graz den Startschuss zur neuen Saison geben. Während der
regierende Meister Post SV nach Meinung aller Vereine als Favorit in die heurige
Meisterschaft geht, erwarten wir uns für unsere junge, aber durch insgesamt
acht Neuzugänge deutlich verstärkte Mannschaft einen Platz im oberen Play-Off.
Dazu soll uns im ersten Spiel auch gleich ein Sieg weiterhelfen. Letzte
Neuigkeit: Thomas König, der erst unlängst erfolgreich den B-Lizenz-Trainerkurs
absolviert hat, konnte als Assistent zur Unterstützung von Headcoach Oskar
Pfenningbauer gewonnen werden.
Das Programm des AWBL-Season-Opening am Sonntag, den 14.10.2007, in der Sporthalle 1060 Mollardgasse (Eingang Hornbostelgasse, nächst U4-Station Margaretengürtel): 14 Uhr Vienna 87 – UBSC Graz, danach Mannschaftspräsentation und offizielle Eröffnung, 16 Uhr UAB – Wels, 18 Uhr Klosterneuburg – Post SV, in den Pausen findet ein Teamwurfbewerb statt.
Alle Vienna 87-Spieler/innen und -Fans sollten sich dieses große Ereignis nicht entgehen lassen: Hinkommen, anfeuern !
(30.8.07)
Komplett ist nun der Kader unserer Damen-Bundesliga-Mannschaft für ihre
Premiere in der Saison 2007/08. Insgesamt nicht weniger als acht
bundesligaerfahrene neue Spielerinnen sind im Lauf des Sommers zu uns gestoßen.
Dabei durften wir zuletzt als große Verstärkung noch Agi Meisinger begrüßen,
die nach acht Jahren „Wanderschaft“ wieder zu Vienna 87 heimgekehrt ist,
weiters aber auch Teresa Winter und Steffi Kux (alle Baden) sowie Caroline
Nwafor (zuletzt Frankreich). Bereits zuvor hatten Birgit Friedwagner (Steyr), Nina
Suritsch und Katarzyna Mucha (beide Post SV) sowie Annika Pansy (Gratkorn) für
uns unterschrieben. Gemeinsam mit Alexandra Lackova und unseren aktuellen
WU18-Meistermädchen Sophie Meisinger, Anna Kadensky, Mimi Mitschka, Caro
Pospischil, Steffi Wedam und Pia Zderadicka sollen sie ein Team bilden, das
einen Platz im oberen Play-Off erreichen kann. Einen ersten Schritt in diese
Richtung unternahmen 13 der 15 Kaderspielerinnen unter Trainer Oskar
Pfenningbauer bereits beim eben beendeten Trainingslager in Oberwart.
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