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FOTOS (29.3.09)
Unsere
Damen/1 – schon seit einiger Zeit fix auf dem 5.Tabellenplatz der AWBL – trafen
heute Abend in ihrem letzten Saisonspiel in der Steigenteschgasse
auf die Lady Jacks Baden. Wir mussten auf drei Starting-Five-Spielerinnen
(Pavelka, Hulkova und Mucha) verzichten und präsentierten uns daher in ungewohnter
Besetzung, mit dabei aber unsere Damen/2-Routiniers
Mistelbauer und Rabl. Nach unserem 2:0 zog Baden
infolge vieler Fehler unsererseits auf 2:10 davon, nach dem ersten Viertel
lagen wir 13:19 zurück. Unser größter Rückstand betrug dann in der 15.Minute
bereits 14 Punkte (18:32), aber nach Umstellen auf Zonenverteidigung konnten
wir bis zur Halbzeit wieder auf sieben Punkte herankommen. Unsere Aufholjagd
ging nach der Pause weiter, in der 27.Minute eroberten wir die Führung (42:40),
starteten mit 50:44 ins Schlussviertel und ließen
dort nichts mehr anbrennen, sodass das Spiel gegen den Tabellensechsten
mit 73:61 (29:36) gewonnen werden konnte. Großes Lob gebührt heute insbesondere
DLL-Routinier Mistelbauer, die in 34 Minuten
Spielzeit mit erkämpften Bällen, viel Übersicht als Pointguard
und vier getroffenen Dreipunktern ein ganz wichtiger
Faktor für unseren Sieg war. Es spielten: A.Meisinger
21, Kadensky 14, Mistelbauer 12 (4), Kux 12 (1),
Winter 9, Mitschka 2, Rabl
2, S.Meisinger 1, S.Wedam.
In
ihrem vorletzten AWBL-Spiel der laufenden Saison
daheim gegen Kraftwerk Wels mussten unsere – wie zuletzt gegen Herzogenburg von Thomas König und Katalin
Levai gecoachten – Damen/1 auf zwei Starterinnen,
nämlich die beruflich verhinderte Pavelka und die
verletzte Hulkova verzichten. Dennoch glückte uns ein
überraschend guter Beginn (4.Minute: 6:2) und ein insgesamt durchaus positives
erstes Viertel (17:17). Doch im zweiten Viertel setzte sich Wels rasch ab
(13.Minute 20:31), viele Turnover und das Fehlen
geeigneter Defensivereboundarbeit unsererseits waren
dafür hauptverantwortlich, zur Halbzeit lagen wir bereits 30:52 zurück. Bis
Mitte des dritten Viertels ging es in dieser Tonart weiter (33:70), dann fingen
wir uns wieder und verkürzten bis zum Viertelende auf
51:78. Nach einem scorearmen Schlussviertel ging das
Spiel schließlich mit 57:94 (30:52) hoch verloren. Es spielten: A.Meisinger 14 (1), Winter 13 (2), Kux 10 (2), Mucha 8, Kadensky, S.Meisinger je 5, Mitschka 2, Heindl.
FOTOS (22.3.09)
AWBL:
Schlappe gegen Herzogenburg
Unsere
Damen/1 trafen heute in ihrem drittletzten Saisonspiel daheim auf den Tabellendritten Herzogenburg.
Obwohl wir erstmals wieder mit zehn Spielerinnen antreten konnten, ist bei uns
seit der Niederlage in Klosterneuburg und dem dadurch bewirkten Verpassen der
Finalrunde offenbar „die Luft draußen“. Am Beginn führten wir zwar 2:0 und 4:2,
danach gelang aber gegen einen keineswegs übermächtigen, aber sehr solide
spielenden Gegner, dem wir Ende Jänner auswärts noch eine Verlängerung
abgetrotzt hatten, überhaupt nichts mehr – absoluter Tiefpunkt war das dritte
Viertel (4:23) – und mit unserer offensiv wie defensiv schlechtesten
Saisonleistung schlitterten wir in eine sehr hohe 41:96 (21:45)-Niederlage. Es
spielten: A.Meisinger 12, Pavelka
9 (1), Kadensky, Winter je 5, Kux, Mucha je 4, Hulkova 2, Heindl, S.Meisinger und Mitschka.
FOTOS (15.3.09)
Nur
drei Tage nach der Schlappe im Cup-Semifinale in der Posthalle trafen unsere
Damen heute Abend in der Hopsagasse im Rahmen der
AWBL erneut auf Meister Flying Foxes SVS Post. Wir konnten wieder auf Pavelka zurückgreifen, dafür fiel die verletzte Hulkova aus. Den Beginn verschliefen wir ähnlich wie
zuletzt (5.Minute: 3:19), doch dann kamen wir besser ins Spiel (erstes Viertel
16:35) und hatten unsere stärkste Phase im zweiten Viertel, als wir bis auf
acht Punkte herankommen konnten (15.Minute: 31:39). Leider legte Post dann
wieder einen Gang zu, vor allem ihr US-Pointguard
Taylor (mit vielen Steals, Fastbreakabschlüssen und
sicheren Distanzwürfen), aber auch die treffsichere US-Legionärin Ricketts sowie Remler und die
slowakische 1,94m-Centerspielerin Vynuchalova machten
uns stark zu schaffen. Zur Halbzeit lagen wir 23 Punkte zurück, im dritten
Viertel spielten wir aber sehr gut mit, zumal Agi Meisinger offensiv „aufwachte“ (59:86), im Schlussviertel waren wir sichtlich schon müde und konnten
es leider nicht nützen, dass Post nun phasenweise mit zwei oder drei gebürtigen
Österreicherinnen am Feld stand, sodass das Spiel schließlich 73:110 (37:60)
verloren ging. Es spielten: A.Meisinger 25 (1),
Winter 16 (1), Mucha 9 (1), Pavelka
8, Kadensky 5, Kux 5 (1), Mistelbauer 5 (1), S.Meisinger.
FOTOS (12.3.09)
Durch
eine fragwürdige Entscheidung am „grünen Tisch“ (Strafbeglaubigung unseres im
Dezember hoch verlorenen Viertelfinalspiels gegen Wels zu unseren Gunsten) sind
unsere Damen ins AWBL-Semifinale gegen Flying Foxes
SVS Post gekommen, das heute Abend als unser „Heimspiel“ in der Posthalle
ausgetragen wurde, weil wir über keine eigene Halle verfügen konnten (danke an
Post für die Zurverfügungstellung der Halle). Das
Spiel verlief wie auf einer schiefen Ebene gegen unser Team (ohne Pavelka), nach zehn Minuten stand es bereits 11:43 (!), am
Ende gab es ein 61:121 (30:65)-Debakel für unsere Damen, bei denen nur Winter
einen guten Tag hatte. Es spielten: Winter 24 (1), Mucha
9, Hulkova 5 (1), Kadensky
5, Kux 5 (1), A.Meisinger 5, S.Meisinger
4, Mitschka 4. Weil aber Wels einen Protest gegen die
Strafbeglaubigungs-Entscheidungen der beiden Bundesliga-Instanzen eingebracht
hat, über den der ÖBV erst entscheiden wird, ist nicht sicher, ob Post als
Sieger des heutigen Spiels bereits tatsächlich Cupfinalist ist oder noch ein
Semifinale gegen Wels spielen muss.
Unsere Damen/1 unterlagen heute im entscheidenden Spiel um
die Play-Off-Qualifikation in Klosterneuburg den Duchess mit 68:80 (29:41). Zunächst konnten
wir das Kommando übernehmen und führten zu Beginn mit 9:4. Zum Ende des ersten
Viertels lagen wir noch mit 19:15 voran. Das zweite Viertel ging aber dann ganz
deutlich an Klosterneuburg, die nach wenigen Minuten durch einen 20:4-Run eine
10-Punkte-Führung herausspielten. Ab diesem Zeitpunkt liefen wir immer einem
Rückstand nach und kamen auch nach Seitenwechsel nie näher als auf sechs Punkte
heran. Meist pendelte die Führung der Gegner zwischen acht und zwölf Punkten,
vor dem Schlussviertel stand es 50:58. Auch im Schlussviertel kamen wir nicht mehr heran, danach war der Play-Off-Traum endgültig vorbei. Es spielten: A.Meisinger 19, Mucha 15, Winter 13, Kadensky 8, Pavelka 7, Hulkova 6 (1), Mitschka und Kux.
FOTOS (6.3.09)
Unsere
Damen trafen heute in einem AWBL-Heimspiel in der Mollardgasse auf UBSC Graz, wobei sie ohne die leider nicht
einsatzfähige Pavelka und mit einer nach einer am
Vortag erlittenen Trainingsverletzung stark gehandicapten A.Meisinger
antreten mussten. Den Beginn verschliefen wir total (0:5), erst in der 5.Minute
begannen wir zu scoren und stellten rasch auf 9:5. In
der Folge lieferte unsere Mannschaft ein sehr solides Spiel und führte nach dem
ersten Viertel 19:11. Graz bäumte sich im zweiten Viertel nochmals auf und kam
bis auf 25:24 heran, doch dann wuchs unser Vorsprung konstant und am Schluss
gab es einen klaren 85:63 (35:25)-Sieg für uns. Aus unserem guten Kollektiv
ragten heute – nicht nur als Scorerinnen – Winter von außen und Kadensky unter dem Korb hervor, zu loben ist auch die über
weite Strecken gute Verteidigung unserer Damen. Es spielten: Kadensky 22, Winter 21 (2), A.Meisinger
19 (2), Mucha 11 (1), Mitschka
6, Hulkova 4, Kux 2. Bereits am kommenden Sonntag,
den 8.3. (17 Uhr), treffen unsere Damen im entscheidenden Spiel um den Play-Off-Einzug in Klosterneuburg auf die Duchess.
Einen
hohen 68:39 (35:16)-Sieg
feierten unsere Damen gestern Abend im um einen Tag vorverlegten
Bundesligaspiel in Baden gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten Lady Jacks.
Diesmal mit zehn Spielerinnen, allerdings weiter ohne Pavelka,
verpatzten wir den Beginn, allerdings gelang auch den Niederösterreicherinnen
nicht viel, sodass es nach fünfeinhalb Minuten 2:0 (!) stand. Dann setzten wir
uns langsam aber sicher ab, ohne jedoch an unsere zuletzt gezeigten Leistungen
anschließen zu können. Wenngleich unsere Verteidigung zufriedenstellend war,
liefen in der Offensive Gegenangriff und Systemspiel nicht so wie gewohnt.
Dennoch gab es unter Einsatz aller Spielerinnen einen nie gefährdeten Sieg. Es
spielten: A.Meisinger 19, Winter 11, Mucha 10, Kux 9, Hulkova 7 (1), Kadensky 5, Mistelbauer 5 (1), Mitschka
2, Rabl und S.Wedam.
Mit
nur sechs Spielerinnen aus dem Bundesligakader – es fehlte u.a.
auch Pavelka – fuhren unsere Damen gestern nach Wels.
Ein Dankeschön an die Routiniers Mistelbauer und Rabl
(beide Damen/2), die direkt von ihrem Skiurlaub nach Wels kamen, sodass wir zu
acht antreten konnten. Nach großartigem Start unserer Damen (10:2) setzte sich
die mit neun Legionärinnen spielende Gastmannschaft von Kraftwerk Wels immer
mehr ab. Trotz keineswegs schlechter Leistung unsererseits konnten wir vor
allem durch die körperliche Unterlegenheit (kein Rebound, daher kein
Gegenangriff) zwar kämpferisch mithalten, aber spielerisch nur Teilerfolge
erzielen. Erfreulich das halbwegs gute Spiel gegen Zone, unsere sonst große
Schwäche. Mit 61:95 (26:42) fiel unsere Niederlage schließlich deutlich aus. Es
spielten: A.Meisinger 24 (1), Winter 14 (2), Mucha 12 (1), Hulkova 7 (1),
Mistelbauer, Rabl je 2, Kux und Mitschka.
Eine
starke Leistung boten heute unsere – leider nur sechs – Damen beim
Bundesliga-Auswärtsspiel in Herzogenburg. Dank sehr
guter Verteidigungsleistungen hielten wir mit dem Tabellenzweiten
nicht nur mit, sondern lagen zur Halbzeit sogar fünf Punkte in Führung. In der
zweiten Halbzeit wirkten sich aber unsere fehlenden Wechselmöglichkeiten
negativ aus, zum einen in konditioneller Hinsicht, zum anderen in Hinblick auf
unsere Foulbelastung, die eine ordentliche Defense
nicht mehr zuließ. Ende des dritten Viertels gelang es Herzogenburg,
eine 8-Punkte-Führung herauszuholen, im Schlussviertel
konnten wir diese wieder egalisieren, was uns jedoch viel Kraft kostete. Mit
82:82 zum Ende der regulären Spielzeit ging es in die Verlängerung, wo wir dann
– bereits ohne die ausgefoulte Hulkova
– nach hartem Kampf mit 88:92 (82:82, 45:40) unterlagen. Ausgezeichnet wieder
unsere Freiwurfquote von 33/28. Sehr unzufrieden war Coach Pfenningbauer
mit einigen Entscheidungen der Referees zu unserem Nachteil in der
entscheidenden Phase. Es spielten: A.Meisinger 29
(1), Pavelka 29 (1), Mucha
13, Winter 13 (2), Hulkova 4, Kux und Mitschka.
FOTOS (23.1.09)
Ihre
letzte Chance auf die Play-Offs der AWBL haben unsere
Damen/1 heute Abend im Heimspiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten um Platz
4, Duchess Klosterneuburg, trotz reduzierter
Besetzung mit einer ausgezeichneten Leistung genützt und das rasante und
spannende High-Score-Game mit 103:89 (47:44)
gewonnen. Dabei standen Coach Pfenningbauer heute
außer den Starting-Five (A.Meisinger,
Pavelka, Hulkova, Winter
und Mucha) mit Zach, S.Meisinger
und der aushelfenden Damen/2-Spielerin Mistelbauer nur noch drei Damen zur
Verfügung – keine guten Voraussetzungen für ein entscheidendes Spiel gegen
einen Gegner, der mit einer Rotation von zehn Spielerinnen 40 Minuten Fullcourt-Pressing verteidigt. Nach verpatztem Start
(2.Minute 4:9, 5.Minute 9:14) gingen wir in der 7.Minute erstmals in Führung
und bauten diese bis zur ersten Viertelpause auf 28:19 aus. Danach kam
Klosterneuburg öfters heran, glich aber nur einmal aus (19.Minute 43:43), ohne
je wieder in Führung zu gehen, denn unsere – heute voll motivierten und
siegeshungrigen – Damen schafften es dank konstant guter Defensiv- und
Offensivleistungen stets einen Vorsprung zwischen zwei und zehn Punkten zu
halten. Obwohl drei unserer Starterinnen durchspielten und die beiden anderen
38 bzw 33 Minuten am Feld standen, erfolgte aber auch
in der zweiten Halbzeit kein konditioneller Einbruch. Nach dem dritten Viertel
führten wir 75:67, die Vorentscheidung fiel Mitte des Schlussviertels,
als (dank Pavelka) nacheinander die beiden Klosterneuburger Center Röth und Suritsch ausfoulten. Dennoch war drei Minuten vor Schluss
bei 89:84 noch immer alles offen. Doch als kurz danach auch noch Podoschek mit fünf Fouls das Feld verlassen musste und die
heute sehr starke Plank (44 Punkte, 8 Dreier) als einziger Routinier bei
Klosterneuburg übrig blieb, vermochten auch mehrere (zum Teil harte) Clock-Stopping-Fouls an unserem Sieg nichts mehr zu ändern,
welcher dank unserer sehr guten Freiwurfleistungen (in den beiden letzten
Minuten 13/12, insgesamt 48/41) mit +14 noch klarer ausfiel, als es dem
Spielverlauf entsprach. Es spielten: Pavelka 36, A.Meisinger 29, Winter 19 (2), Mucha
11, Hulkova 8, Zach, Mistelbauer; S.Meisinger.
Durch diesen ersten Sieg gegen Klosterneuburg im insgesamt bereits achten
Aufeinandertreffen in der AWBL (incl. Cup) seit Herbst 2007 sind wir im Rennen
um die Play-Offs wieder voll dabei, die Entscheidung
fällt wohl beim Retourspiel in Klosterneuburg am 8.März. In Hinblick auf die
Ergebnisse gegeneinander in dieser Saison (–2 , –11,
+14) würde dann jedem der beiden Teams ein 1-Punkt-Sieg zum Aufstieg genügen.
Fünf
Wochen nach dem Cup-Viertelfinalspiel unserer Damen/1 gegen Kraftwerk Wels (das
wir mit 60:92 klar verloren hatten) wurde dieses Spiel nunmehr seitens der AWBL
mit 20:0 für uns strafbeglaubigt, weil die Welser
Spielerin Crawford nicht spielberechtigt gewesen sei. Zur Begründung klicke hier. Damit würde unsere Mannschaft im Cup-Final-Four
(28.2./1.3.) stehen und dort im Semifinale auf Flying Foxes SVS Post treffen.
Da Kraftwerk Wels dem Vernehmen nach dagegen Einspruch erheben wird (die
Begründung der – nicht von Vienna 87 initiierten – Entscheidung erscheint auch
uns fragwürdig, offizieller erster Spieltermin war nämlich der 17.12.), ist
jedoch das letzte Wort in dieser Sache wohl noch nicht gesprochen. Wichtiger
für unsere Damen: Morgen Freitag, 23.1., findet um 18,30 Uhr in der Mollardgasse ein vorentscheidendes
Meisterschaftsspiel gegen Klosterneuburg statt; nach zwei knappen Niederlagen
im Herbst gegen die Niederösterreicherinnen ist ein Sieg gegen die Rivalinnen
um Platz 4 unsere letzte Chance, doch noch die Play-Offs
zu erreichen. Hinkommen – anfeuern !
Unsere
Damen/1 trafen gestern in Graz auf die junge Mannschaft von UBSC Graz, gegen
die wir in der Vorsaison dort verloren hatten. Diesmal war es aber nur in den ersten
sieben Minuten eng (11:10), wozu kam, dass Hulkova
bereits mit vier Fouls belastet war. Danach wurde vor allem in unserer
Defensive gut gearbeitet und auch der Gegenangriff kam immer besser ins Laufen,
sodass wir uns immer mehr absetzen konnten. Daran änderte auch ein Einbruch im
dritten Viertel nichts, weil auch unser statisches Angriffsspiel diesmal gut
funktionierte. Am Ende gelang uns sogar der „Hunderter“ und es gab einen
erfreulichen und hohen 103:55 (52:27)-Sieg für uns. Erfreulich auch, dass diesmal
nicht nur zwei Spielerinnen für den Großteil des Scores verantwortlich waren,
sondern alle sieben mitgereisten Damen zweistellig punkten konnten: A.Meisinger 27 (3), Mucha 15 (1),
Kux 14 (1), Kadensky 13, Winter 12, Hulkova 11 (3), Pavelka 11.
Unsere
Damen/1 trafen heute in einem vorverlegten Bundesliga-Meisterschaftsspiel in der
Posthalle auf die Profitruppe des amtierenden Meisters Flying Foxes Post SV,
der sich frisch mit einer weiteren US-Legionärin verstärkt hatte, und
unterlagen erwartungsgemäß hoch mit 66:110 (26:56). Dabei boten wir jedoch in
Summe gar keine schlechte Leistung, obwohl Pavelka
und Winter schon nach wenigen Minuten jeweils mit drei Fouls belastet waren,
vor allem unser Gegenangriffsspiel klappte mehrmals recht gut. Es spielten: A.Meisinger 32 (1), Pavelka 15, Hulkova 13 (3), Kadensky 4,
Winter 2, Zach und Heindl.
Unsere
Damen/1 feierten gestern Abend in Baden einen hohen und überzeugenden 85:48
(47:24)-Sieg gegen das sieglose Tabellenschlusslicht der Bundesliga, Lady Jacks
Baden. Mit guter Reboundarbeit und schnellem Gegenangriffsspiel setzten wir uns
schon nach dem ersten Viertel (26:15) ab und fixierten bis zur Halbzeit bereits
einen beruhigenden 23-Punkte-Vorsprung gegen die Niederösterreicherinnen, die
diesmal zu schwach waren, um uns wirklich gefährlich werden zu können. Nach der
Halbzeitpause hatten wir aber einen Einbruch in der Defense,
sodass Baden ein 0:8-Run gelang; dann erfingen wir uns wieder, konnten auch das
dritte Viertel knapp gewinnen (15:13), und hatten im Schlussviertel
(23:11) keine Probleme mehr. Es spielten: A.Meisinger
21, Pavelka 16, Mucha 10,
Kux 9 (2), Hulkova 8, Winter 8 (1), Kadensky 6, S.Meisinger 4, Zach
4.
FOTOS (21.12.08)
Zwar traten unsere Damen/1 zum heutigen Bundesliga-Heimspiel gegen
die Kraftwerk Ladies Wels in personell stärkerer
Besetzung als letzten Dienstag im Cup gegen diesen Gegner an. Der Beginn schien
auch verheißungsvoll, führten wir doch nach sieben Minuten überraschend mit
14:13. Der weitere Spielverlauf war aber umso ernüchternder: Ein 0:9-Run
ermöglichte der Welser Profitruppe rund um die starken US-Girls Crawford und
Lee zunächst eine 7-Punkte-Führung nach dem ersten Viertel. Im zweiten und
dritten Viertel verlief das Spiel dann wie auf einer schiefen Bahn gegen uns,
weil unsere Mannschaft vor allem defensiv so gut wie nicht vorhanden war, Wels
gelangen viele leichte Punkte am Gegenangriff und auch durch völlig
freistehende Welser Werferinnen beim statischen Spiel. Der Rückstand wurde
rasch immer größer und betrug sechs Minuten vor Schluss bereits 49 Punkte. Erst
in der Schlussphase konnten wir ein wenig Ergebniskorrektur betreiben und das Schlussviertel insgesamt unentschieden halten (23:23),
unterlagen aber dennoch sehr hoch mit 65:101 (29:49). Es spielten: A.Meisinger 21 (1), Pavelka 19
(1), Hulkova 12 (2), S.Meisinger
4, Kadensky 4, Winter 3, S.Wedam
2, Mucha. Wenn auch sportlich nicht viel klappte, gab
es wenigstens ein wirtschaftlich positives Signal: Mit der Bauwelt Sochor konnte ein – heute erstmals präsenter – Transparent-Sponsor für
unsere AWBL-Mannschaft gewonnen werden.
FOTOS (16.12.08)
Keine Chance hatten unsere Damen/1 heute im österreichischen
Cup-Viertelfinale in der Mollardgasse gegen WBC Wels.
Freilich stand das Spiel für uns von Beginn an unter keinem guten Stern,
mussten wir doch – aufgrund des von der AWBL tolerierten Termin-Karussells rund
um den alten und den neuen Welser Verein (zunächst 17.12., dann 2.12., dann
kurzfristige Absage, zuletzt vor einer Woche von der Bundesliga angeordneter
Termin 16.12.) – unter anderem auf drei unserer stärksten sechs Spielerinnen (Mucha, Winter, Kux) verzichten, die heute unabkömmlich
waren, und konnten insgesamt nur mit einer „Rumpftruppe“ antreten.
Landesliga-Spielerin Mistelbauer sprang dankenswerter Weise ein und zeigte,
dass sie auch noch in der Bundesliga eine wichtige Rolle spielen kann. Die
Mannschaft wirkte in der ungewohnten Besetzung dementsprechend verunsichert und
war insbesondere im ersten Viertel völlig von der Rolle (8:26), erfing sich
danach aber und bot im weiteren Verlauf eine der Besetzung entsprechende
durchwachsene Leistung, wobei das Schlussviertel
sogar gewonnen werden konnte (22:21). Insgesamt fiel die Niederlage mit 60:92
(21:44) aber sehr deutlich aus und bedeutete das Cup-Out
für unsere Damen. Es spielten: A.Meisinger 27 (1), Pavelka 19, Kadensky 5,
Mistelbauer 4, Mitschka 3, Heindl
2, Hulkova.
Nur
mit sieben Spielerinnen traten unsere Damen heute zum AWBL-Spiel
in Herzogenburg an, unter anderem mussten sie auf die
erkrankte Pavelka verzichten. Dennoch hielt sich
unsere Mannschaft drei Viertel lang ganz ausgezeichnet. Herzogenburg
startete zwar mit einem 10:0-Run in das Spiel und uns gelang in den ersten fünf
Minuten kein Korb, doch danach übernahmen unsere Damen das Kommando und konnten
eine überraschende 25:18-Führung nach dem ersten Viertel herausspielen. Herzogenburg kämpfte sich aber zurück und konnte mit einem
Punkt Vorsprung in die Halbzeit gehen. Auch nach Seitenwechsel blieb es eng und
spannend und mit 26:26 verlief das dritte Viertel in diesem „High-Score-Game“ völlig ausgeglichen. Bis sechs Minuten vor
Schluss lag eine Sensation in der Luft, doch dann konnte Herzogenburg
von 77:78 auf 77:86 davonziehen. Nun brachen wir personell/konditionell bedingt
ein und unterlagen nach unserer aber insgesamt besten Saisonleistung
schließlich mit 81:95 (47:48). Es spielten: A.Meisinger
32 (1), Mucha 19 (3), Winter 11, Hulkova
10 (1), Kadensky 8, Kux 1, S.Meisinger.
FOTOS (7.12.08)
AWBL:
Damen verlieren gegen Meister Post SV
Eineinhalb
Viertel lang schlugen sich unsere Bundesliga-Damen heute im Heimspiel gegen
Meister Flying Foxes Post SV ganz ausgezeichnet und führten sogar mit 24:19
(13.Minute). Doch das motivierte die Profitruppe des Gegners, die noch vor der
Halbzeit zunächst mit einem 0:11-Run und kurz darauf mit einem 0:10-Run unsere
Niederlage bereits einleitete und diese im dritten Viertel (15:30) zementierte.
Vor allem die ehemalige WNBA-Spielerin Ross war nicht
zu halten, im Verein mit der zweiten Amerikanerin und den beiden körperlich
überlegenen Center-Spielerinnen aus Russland und der Slowakei ließ sie unsere
Damen oft nicht gut aussehen. Im Schlussviertel, als
Post auch jüngere Spielerinnen einsetzte, konnten wir dann wieder besser
mithalten, die deutliche 59:87 (32:42)-Niederlage aber nicht verhindern. Es
spielten: A.Meisinger 17, Pavelka
11, Mucha, Winter je 8, Kux 6, Hulkova
5 (1), Kadensky 4, Mitschka,
S.Wedam.
FOTOS (30.11.08)
Unsere
Damen-Bundesliga-Mannschaft traf heute im für das Erreichen eines Play-Off-Platzes vorentscheidenden
Spiel auswärts auf den härtesten Konkurrenten, Duchess
Klosterneuburg. Zwar warfen wir den ersten Korb, dies sollte aber unsere
einzige Führung im ganzen Match bleiben. Durch drei Dreier in Serie führte
Klosterneuburg rasch 9:3, zur ersten Viertelpause dann 19:12. Wir kamen insgesamt
mit dem 40 Minuten dauernden körperbetonten Fullcourt-Pressing
der Niederösterreicherinnen, bei denen zehn Spielerinnen rotierten, nur
schlecht zurecht und schafften es auch nicht immer, in der Defensive 24
Sekunden lang die Konzentration zu halten, sodass wir einige Körbe kurz vor der
Shot-Clock bekamen. Überdies wussten wir die gegen
Klosterneuburg gepfiffen Fouls nicht optimal zu nutzen, verwarfen wir doch in
Summe 15 Freiwürfe (34/19). So betrug unser Rückstand zumeist zwischen fünf und
zwölf Punkten, nur kurz vor der Halbzeitpause waren wir einmal bis auf drei
Punkte herangekommen. Im Schlussviertel, als unsere
Leistungsträgerinnen schon müde waren, vergrößerte sich der Rückstand bis auf
maximal –15, letztlich gab es eine 61:72 (33:38)-Niederlage. Es spielten: A.Meisinger 19, Pavelka 14 (1),
Winter 12, Hulkova 6, Kadensky
5, Kux 5 (1), Mitschka, Mucha
und S.Wedam.
Nach
dem spielfreien letzten Wochenende brauchten unsere Damen/1 im heutigen AWBL-Heimspiel gegen UBSC Graz eine Weile, um wieder in
Schwung zu kommen, denn am Beginn wurden sie überrollt und lagen schon 1:10
(3.Minute) und 5:15 (6.Minute) zurück. Doch in der Folge zeigten wir schnelles
Gegenangriffsspiel, gute Würfe und auch eine weitgehend solide Defense, sodass wir bis zur Viertelpause ausgleichen
(18:18) und im zweiten Viertel eine komfortable 15-Punkte-Führung herausholen
konnten. Im dritten Viertel ließen unsere Verteidigungsleistungen leider
stark nach (20:23, Stand 68:56), und im Schlussviertel
waren wir dann auch offensiv völlig von der Rolle und hatten gegen die oft
recht harte Verteidigung der Grazerinnen kein Konzept mehr, ein Ballverlust
folgte dem anderen. So konnten wir in den ersten neun Minuten dieses Viertels
nur vier Punkte scoren (!), sodass Graz bis auf 72:70
(eine Minute vor Schluss) herankam. Zum Glück bewahrten wir dann aber die
Nerven, zeigten unsere Routine und setzten uns doch noch mit 76:70 (48:33)
durch. Ein ganz wichtiger Sieg für unsere Damen in Verfolgung des Ziels
4.Platz! Es spielten: Pavelka 25 (1), A.Meisinger 18, Kux 9 (1), Hulkova
7 (1), Mucha 7 (1), Kadensky
6, Winter 4, S.Wedam; Zach, S.Meisinger,
Heindl.
FOTOS (9.11.08)
Einen
etwas mühsamen 62:52 (32:24)-Heimsieg fuhren unsere Damen/1 heute Abend in der Mollardgasse gegen das bisher sieglose und deshalb
vielleicht auch etwas unterschätzte Tabellenschlusslicht Baden ein. Nach
schlechtem Beginn (erstes Viertel 9:10) gelang uns zwar eine Steigerung im
zweiten und dritten Viertel, so richtig in Fahrt kamen unsere Damen allerdings
im gesamten Spiel nie. Obwohl die Gegnerinnen uns körperlich klar unterlegen
waren, holten sie viele Offensivrebounds und bekamen
viele freie Würfe, vor allem ihr schneller Pointguard
M.Kiefer machte uns ganz schön zu schaffen, während
wir es nicht schafften, unter Ausnützung des Größenvorteils entsprechend unter
dem Korb zu scoren, am besten gefielen bei uns noch Hulkova und Winter. So betrug unsere Führung meistens
zwischen sechs und 14 Punkten und – obgleich es nie wirklich gefährlich wurde –
mussten wir letztlich froh sein, diesen „Pflichtsieg“ auch wirklich geholt zu
haben. Es spielten: Hulkova 13 (3), Pavelka 12, Mucha 10, A.Meisinger 8, Winter 8 (1), Kadensky
6, S.Meisinger 3, S.Wedam
2, Kux, Zach; Heindl, Mitschka.
Im
vom Allerseelentag auf heute Abend vorverlegten AWBL-Spiel
mussten unsere Damen/1 in Wels gegen Powerbasket Wels antreten und lieferten gegen
die Profitruppe eine Topsensation. Zwar hatten nur acht unserer Spielerinnen
die Reise mitmachen können, doch sie zeigten sich diesmal von ihrer besten
Seite. Wels hingegen hatte uns nach unseren letzten Resultaten sichtlich
unterschätzt, jedenfalls führten wir nach dem ersten Viertel mit 26:14, Mitte
des zweiten Viertels sogar mit +17. Eine Schwächeperiode unsererseits zu Beginn
des dritten Viertels brachte die Oberösterreicherinnen wieder heran, ab dann
verlief das Spiel knapp und spannend, wenngleich wir die Führung lange halten
konnten. Mit 50:46 für uns ging es in das Schlussviertel,
kurz vor Schluss mussten wir erstmals in diesem Spiel die Führung abgeben, doch
ein Dreipunkter von Pavelka
vier Sekunden vor Schluss rettete uns in die Overtime.
In dieser spielten wir sehr kontrolliert und siegten trotz massiver
Foulprobleme (Pavelka und Mucha
hatten 5 Fouls, drei weitere Spielerinnen 4 Fouls) schließlich überraschend mit
82:78 (69:69, 40:29). Ein großes Lob der gesamten Mannschaft für diese ausgezeichnete
Leistung; es spielten: A.Meisinger 29 (1), Pavelka 22 (1), Kux, Mucha,
Winter je 8, Hulkova 6 (1), Kadensky
1, S.Meisinger.
FOTOS (26.10.08)
Unsere
Damen/1 trafen heute Abend im Bundesliga-Heimspiel in der Steigenteschgasse
auf Vizemeister Herzogenburg. Da die
Niederösterreicherinnen wichtige Spielerinnen verloren hatten, durfte man auf ein
engeres Resultat als in unseren Vorjahrsbegegnungen hoffen. Doch die Hoffnung
währte nur 14 Minuten (18:21), dann zog Herzogenburg
(u.a. mit zwei US-Girls, zwei rumänischen
Legionärinnen und der bald 41-jährigen, aber noch immer sehr aktiven Svetlana Orekhova spielend) davon, ließ mit einer sehr guten Defense unser – heute wurfschwaches und daher scorearmes –
Angriffsspiel alt aussehen und scorte zeitweise nach
Belieben. Unser höchster Rückstand betrug fünf Minuten vor Schluss bereits 28
Punkte, dann gelang uns noch ein wenig Resultatkosmetik und es konnte
wenigstens das Schlussviertel knapp gewonnen werden
(16:14), insgesamt unterlagen wir aber nach einer in Summe enttäuschenden
Leistung ganz klar mit 48:73 (22:38). Es spielten: A.Meisinger,
Pavelka je 13, Hulkova 6,
Kux 5 (1), Mucha 4, Kadensky
3, Mitschka, Winter, Zach je 2, S.Meisinger,
S.Wedam; Heindl.
FOTOS (19.10.08)
AWBL:
Damen/1 verlieren gegen Post SV klar
Unsere
Damen/1 trafen heute in der dritten Bundesliga-Runde auswärts auf Meister und
Europacupfighter Flying Foxes Post SV und boten über weite Strecken eine
ordentliche Leistung. Bis zur 18.Minute hielten wir das Spiel offen (30:34),
bis zur 29.Minute den Rückstand noch im Rahmen (45:57), dann aber machten die
Profis der Gegner mit unseren Damen leider was sie wollten und scorten vor allem durch ihren US-Pointguard
von der Dreipunktelinie nach Belieben. Das völlig verpatzte Schlussviertel
(9:27) trübte unsere zuvor durchaus ansprechende Darbietung und führte noch zu
einer – in dieser Höhe sicher nicht notwendigen – 54:89 (32:47)-Niederlage. Es
spielten: A.Meisinger 19, Pavelka
13, Hulkova 9 (3), S.Meisinger,
Mucha je 4, Winter 3 (1), Kadensky,
Zach je 2, S.Wedam; nicht eingesetzt Heindl und Kux.
Im Bundesliga-Schlagerspiel der Runde
trafen unsere Damen/1 heute Abend vor rund 70 Zuschauern in der Mollardgasse auf Duchess
Klosterneuburg. Von Anfang an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei
dem wir in der ersten Halbzeit zunächst die besseren Karten hatten (erstes
Viertel 18:12), bevor die Klosterneuburgerinnen durch
einen 0:9-Run vor der Halbzeit von 31:23 auf 31:32 stellten und auch mit einem
Punkt Vorsprung in die Pause gingen (36:37). Danach sollte das 44:41 Mitte des
dritten Viertels unsere letzte Führung in diesem Spiel sein, mit 52:55 ging es
in das Schlussviertel, in dem die kampf- und
reboundstärkeren Niederösterreicherinnen – bei denen Spielmacherin Sophie Plank
(25 Punkte) nicht zu halten war – bis auf 58:71 davonzogen (36.Minute). Mit
spätem enormen Kampfgeist und einer sehenswerten 10:0-Aufholjagd verkürzten wir
aber innerhalb kurzer Zeit auf 68:71 und waren wieder im Spiel, doch der
schlechtere Freiwurf in den letzten zwei Minuten (Vienna 87 4/1 – insgesamt
aber beachtliche 27/22, Klosterneuburg 6/5 – insgesamt noch bessere 29/25) und
ein vermeidbarer Ballverlust verhinderten einen noch möglichen Sieg, sodass wir
mit 74:76 (36:37) eine knappe und bittere Heimniederlage gegen den
unmittelbaren Konkurrenten um einen Play-Off-Platz
hinnehmen mussten. Es spielten: Pavelka 19 (1), Hulkova 16 (2), A.Meisinger 13, Kadensky 11, Kux 7 (1), Winter 4, Mucha
3, Zach 1; nicht zum Einsatz kamen S.Meisinger, S.Wedam und Heindl.
FOTOS (12.10.08)
Die neue Saison der Damen-Bundesliga
(AWBL) wurde heute mit dem „Season-Opening“ in Wels
eröffnet. Unsere neuformierte Damenmannschaft hatte gleich im ersten Spiel der Veranstaltung
– wie im Vorjahr – UBSC Graz zum Gegner. Coach Pfenningbauer
startete mit A.Meisinger, Winter, Kadensky
und den Neuzugängen Pavelka und Hulkova.
Von Beginn an zeigte unser verstärktes Team mehr Übersicht, Spielintelligenz
und Routine aber auch Kampfkraft und Reboundarbeit als in der gesamten
Vorsaison, dies war aber auch notwendig, weil sich die Grazerinnen (mit zwei
neuen Legionärinnen) deutlich besser präsentierten als im Vorjahr. Der ersten
Korb der neuen AWBL-Saison gelang zwar UBSC Graz, dann
aber gingen wir bald in Führung und bauten diese sukzessive aus (Viertelstände
22:15, 41:25, 58:38). Dabei ließen wir uns auch vom immer einsetzenden Pressing der Gegner nicht aus der Ruhe bringen. Und obwohl
durchaus noch nicht alles ganz nach Wunsch lief (so z.B. der
Mannschaftsfreiwurf von 28/15), gab es letzten Endes unter Einsatz aller zwölf
Spielerinnen einen ungefährdeten 71:55 (41:25)-Sieg. Es spielten: Pavelka 17, A.Meisinger 16, Kux
11 (1), Kadensky 9, Hulkova
8 (2), Winter 6 (1), Mucha 4, Zach, S.Wedam, S.Meisinger, Mitschka und Heindl. Die weiteren
Ergebnisse des Season-Openings: Post SV – Baden
104:42, Wels – Herzogenburg 79:77.
(9.10.08)
Nach
einer heute in Linz seitens der AWBL (Damen-Bundesliga) abgehaltenen
Pressekonferenz beginnt am kommenden Sonntag, den 12.10., auch auf dem
Spielfeld die heurige AWBL-Saison. Unsere – wieder
von Coach Oskar Pfenningbauer und Assistent Thomas
König betreuten – Damen, die in ihrem ersten AWBL-Jahr
in der Vorsaison den 5.Platz erreicht haben, bestreiten beim in Wels
stattfindenden traditionellen „Season-Opening“ das
erste Spiel gegen UBSC Graz und wollen mit einem Sieg gleich einmal erste
Weichen für eine starke Saison, verbunden mit einer deutlichen Steigerung
gegenüber dem Vorjahr stellen. Die Mannschaft hatte im Sommer zwar einige
Abgänge zu verzeichnen, konnte sich aber auch verstärken: Von Meister Post SV
kam die routinierte Nationalspielerin Stefi Pavelka (Foto: 2. von links), aus Olmütz
(CZ) stieß mit Radka Hulkova
(2. von rechts) eine tschechische Erstliga- und ehemalige
U20-National-Spielerin zu uns, die das Spiel unserer Mannschaft als Pointguard führen soll, aus Klosterneuburg kam Heidi Zach
(links außen) und aus Mistelbach Lisi Heindl (rechts außen). Von der Vorjahrsmannschaft weiter
verblieben sind Agi und Sophie Meisinger,
Anna Kadensky, Resi Winter, Steffi Kux, Kascha Mucha, Steffi Wedam und Mimi Mitschka. Ziel ist
das Erreichen der Play-Offs (Plätze 1 – 4), ob das
gelingt, wird nicht nur von der Stärke der Gegner, sondern auch davon abhängen,
ob zum vorhandenen spielerischen Potential unserer Damen auch Kampfkraft und
Defensivarbeit kommen.
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