>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
FOTOS
(22.5.09)
Schon
vor Beginn des morgigen Wiener Final-Days der Damen
und Herren gibt es einen (höchst unglücklichen) Sieger: Unsere Männer/1 hatten
sich die letzten zwei Wochen sehr intensiv und motiviert auf das Spiel um Platz
3 der Wiener Liga gegen UAB/1 vorbereitet und sich darauf als Saisonhöhepunkt
sehr gefreut. Umso größer war bei Coach und Spielern heute der Frust, als der
Gegner kurzfristig sein Nichtantreten (wegen Spielermangels) bekanntgab und der
WBV das Spiel absagte. Damit bekommen wir morgen kampflos die angestrebten
Bronzemedaillen, die nicht zuletzt auch aufgrund des dritten Platzes nach dem
Grunddurchgang hoch verdient sind – ein ganz toller Erfolg für die junge
Mannschaft in ihrem ersten Wiener Liga-Jahr.
Anders
als im ersten Semifinale am vergangenen Wochenende hatten unsere Männer/1 –
weiter ohne Kapitän König – gestern Abend im zweiten Spiel gegen die in allen
Belangen überlegene Mannschaft von WAT Donaustadt/Timberwolves/3 von Beginn an
(4.Minute: 2:12) keine Chance. Zu hochprozentig trafen die Gegner diesmal ihre
freien Dreipunkter, zu stark agierten sie auch Inside, und zu wenig mannschaftlich
Konstruktives gelang uns gegen die gute aggressive Man-Verteidigung
der Donaustädter. Nach einem kurzen Aufflackern (11.Minute: 16:20) lagen wir
schon zur Halbzeit mit 21 Punkten zurück und kassierten schließlich mit 52:80
(20:41) unsere höchste Niederlage in der laufenden Saison. Damit spielen wir am
Final-Day (23.Mai) um Platz 3 (Gegner ist UAB/1). Es
spielten: Nwaiwu 20 (1), Kalaydjiev
10 (1), De Leeuw 8 (2), Schneider 8, Koblinger 3, Gitterle 2, Sonko 1, Klima, Muik, Gadot und Czajkowski.
Im ersten Semifinalspiel der Best-of-two-Serie der Wiener Liga trafen unsere Männer/1 –
leider ohne ihren frisch operierten Kapitän Thomas König – heute auf die
favorisierte Mannschaft der WAT Donaustadt/Timberwolves/3. MU18-Spieler Klima
bekam erstmals die Chance als Starting-Pointguard und
nützte sie ganz hervorragend. Nach einem sehr guten ersten Viertel (17:17) kam
bei uns Sand ins Getriebe. Wenngleich die Defensive und die Reboundarbeit heute
im Wesentlichen in Ordnung waren, kam im Angriff oft kein Spielfluss zustande,
weil das Bewegungsverhalten mancher von uns gegen die jungen, aggressiv
verteidigenden Donaustädter unzureichend war und der Ball von einzelnen
Spielern immer wieder zu lang gehalten wurde. Halbzeitstand 29:42. Nach ernsten
Worten in der Kabine kamen wir mit neuem Schwung aufs Feld und konnten bis zur
28.Minute auf 48:51 verkürzen, fielen aber bis zur letzten Viertelpause wieder
auf 48:60 zurück. Ganz ähnlich verlief das Schlussviertel.
Wir kamen wieder heran, bei 59:62 (36.Minute) glaubten wir an eine echte
Chance, dann gab es dumme Turnover und Gegenangriffe
der Gegner, dies führte letzten Endes zu einer 59:71 (29:42)-Niederlage. Es
spielten: Nwaiwu 13, De Leeuw
12 (1), Kalaydjiev 10 (2), Klima 5 (1), Gadot 5 (1), Muik, Schneider je
4, Gitterle, Koblinger,
Reiner je 2, Sonko und Czajkowski.
Unsere
Männer/1 hatten sich zwar bereits vor Ostern fix für das Wiener-Liga-Final-Four
qualifiziert. Gestern Abend waren sie aber in der Stadthalle im letzten Spiel
des Grunddurchgangs gegen die in den Abstiegskampf verwickelten und offenbar
unterschätzten Basket Fighters defensiv wie offensiv
völlig von der Rolle, konnten den überragenden Spieler der Gegner nie halten
(39 Punkte), kassierten 33 Foulpfiffe, verloren vier Spieler mit je fünf Fouls,
trafen vorne nur wenig und spielten auch nur selten Mannschaftsbasketball. So
liefen wir von Anfang an einem Rückstand nach (20:29, 38:47, 49:62, fünf
Minuten vor Schluss 63:76), resignierten dann und kassierten in den letzten
Minuten noch einen 2:16-Run zu einer hohen 65:92 (38:47)-Niederlage. Es
spielten: Nwaiwu 16, De Leeuw
12 (1), Gitterle 12, König 10 (1), Kalaydjiev 9, Muik 6, Schneider,
Reiner, Klima, Koblinger, Sonko
und Czajkowski.
Unsere
Männer/1 hatten heute Nachmittag in der Längenfeldgasse mit dem Wiener
Liga-Tabellenführer BasketClubs/3 einen sehr harten Brocken zu bekämpfen. Den
Start verschliefen wir völlig (4.Minute: 0:10), dann brachte uns Kalaydjiev mit zehn Punkten im ersten Viertel auf 12:19
heran. Unsere beste Zeit hatten wir in der ersten Hälfte des zweiten Viertels
(freilich gegen die Bankspieler der Gegner), wobei es uns sogar gelang, mit
24:23 in Führung zu gehen (16.Minute). Zur Halbzeit lagen wir wieder mit acht
Punkten zurück, im dritten Viertel wuchs der Rückstand auf –15. Ein 9:0-Run
Anfang des Schlussviertels ließ uns wieder Hoffnung
schöpfen (53:61), doch in der Schlussphase verzettelten wir uns vorne in
Einzelaktionen und stellten zuletzt das Zurücklaufen bei Ballverlusten ein,
wodurch wir einen Gegenangriffskorb nach dem anderen kassierten, sodass das
Spiel letztlich unnötig hoch mit 59:78 (29:37) verloren ging. Mit ein Grund für die Schlappe gegen den physisch viel
präsenteren Gegner war heute zweifellos unsere unzureichende Reboundarbeit. Es
spielten: Kalaydjiev 21 (1), De Leeuw
13 (1), Nwaiwu 10, König 5, Koblinger,
Schneider je 4, Muik 2, Gitterle,
Sonko und Czajkowski.
Revanche
war heute für unsere Männer/1 angesagt, hatte man gegen Gegner UAB/3-Olympia –
wenngleich nur Tabellenvorletzter – vor Weihnachten völlig überraschend
verloren. Nach mäßigem Start (6.Minute 8:10) führten wir zur ersten
Viertelpause 17:12 und bauten den Vorsprung bis zur Halbzeit auf +12 aus. Mitte
des dritten Viertels stand es 53:35, am Viertelende
67:53. Doch im Schlussviertel brachten wir längere
Zeit die einfachsten Bälle nicht mehr im Korb unter und ließen auch defensiv
nach, sodass die Gegner, die plötzlich alles trafen, bis auf 73:70 verkürzen
konnten (37.Minute). In der Schlussphase behielten wir aber die Nerven und
obwohl wir in der Schlussminute noch zwei Dreipunkter
hinnehmen mussten und gegen die Clock-Stopping-Fouls
der Gegner vier der letzten sechs Freiwürfe danebensetzten, gewannen wir mit
85:76 (43:31) und sind damit unserem Ziel „Final-Four“
ein weiteres Stück näher gekommen. Pech hatte heute Gadot,
der mit einem Nasenbeinbruch ausscheiden musste. Es spielten: König 19 (3), Gitterle, Nwaiwu je 18, Kalaydjiev 16, De Leeuw 5 (1), Muik 5, Koblinger 4, Gadot und Schneider.
Unsere
Männer/1 hatten heute Vormittag in der Pastorstraße ein wichtiges Spiel gegen
die junge Mannschaft der BasketClubs/4 (mit den Ex-Vienna 87-Spielern Sass und Alcaide), welche zuletzt
durch tolle Ergebnisse gegen die beiden Spitzenteams der Wiener Liga aufgezeigt
hatte. Ohne unseren verletzten Kapitän König, dafür aber erstmals seit der
Saison 2006/07 mit dem seit zwei Wochen wieder im Training stehenden De Leeuw antretend, starteten wir gut ins Spiel (erstes
Viertel 27:19), ließen aber dann stark nach, wodurch der Gegner bis auf einen
Punkt herankommen konnte (27.Minute: 37:36). Nach der Halbzeitpause (+5) waren
wir mit Zonenverteidigung der Clubs konfrontiert und kamen mit dieser zunächst
nicht zurecht, erst zwei Dreipunkter von Gadot am Ende des dritten Viertels lösten den Knoten (59:46).
Im Schlussviertel ließen wir nichts mehr anbrennen
und zogen gleich auf 71:47 davon, was es uns ermöglichte, unsere stärksten
Spieler im Finish auf die Bank zu nehmen. Trotz einiger Ballverluste gegen Pressing gab es schließlich einen ungefährdeten 78:61
(41:36)-Sieg, der für uns einen wichtigen Schritt in Richtung Final-Four bedeutet. Es spielten: Nwaiwu
25 (1), Kalaydjiev 17 (2), Gadot
11 (3), Gitterle 8, Muik 6,
Boltryk 5, Koblinger, De Leeuw, Czajkowski je 2, Sonko.
Unsere
Männer/1 trafen im Spitzenspiel der Runde in der Wiener Liga heute Abend auf
den Tabellenzweiten WAT Donaustadt/Timberwolves/3. Wir
konnten erstmals wieder in voller Besetzung antreten, wenngleich noch nicht
alle Spieler voll fit waren. WAT 22 ging rasch mit zehn Punkten in Führung
(6.Minute 6:16) und baute diese nach der ersten Viertelpause (16:24) bis auf 19
Punkte aus (14.Minute: 21:40). Wir ließen uns aber nicht entmutigen und dank
einer ähnlich großen Spielerrotation wie beim Gegner und dadurch bedingt viel
geleisteter Laufarbeit konnten wir den Rückstand in der Folge wieder verkürzen
und in Grenzen halten (Halbzeit 39:50, drittes Viertel 53:66). Im sehenswerten Schlussviertel versuchte unser von Routinier Kalaydjiev – der nun aus allen Lagen Dreier traf –
angetriebenes Team das Unmögliche noch möglich zu machen und kam mit einer
tollen Aufholjagd bis auf drei Punkte heran (38.Minute 76:79), unterlag aber
schließlich im von taktischen Fouls geprägten Finish mit 77:84 (39:50). Es
spielten: Kalaydjiev 29 (6), Nwaiwu
24, König, Reiner je 5, Schneider 4, Klima, Koblinger
je 3, Gadot, Gitterle, Muik je 1; Czajkowski und Sonko (dnp).
Unsere
Männer/1 trafen heute Abend – weiterhin ohne echten Pointguard
(König, Klima verletzt, Gadot verhindert) und zu
Beginn auch ohne Kalaydjiev, der beim letzten Spiel überknöchelt hatte und nicht wirklich fit
war – auf UWW/1. Nach einem beiderseits mäßigen ersten Viertel
(16:14) hielt es Kalaydjiev ab der 13.Minute
nicht mehr auf der Bank, mit ihm bekam unser Spiel mehr Struktur und wir
setzten uns langsam aber sicher ab. Ungewohnte Rebound- und Defensivschwächen
unsererseits ließen den Gegner aber immer wieder herankommen. Im Schlussviertel zogen wir dann von 52:44 auf
69:48 davon, damit war der Sieg gesichert. In den unerfreulichen letzten
drei Minuten des Spiels verloren wir noch viele Bälle gegen Pressing
und auch Topscorer Nwaiwu
(der heute erst im Schlussviertel [14 Punkte]
aufwachte) durch eine Schulterverletzung, gewannen aber dennoch ungefährdet mit
75:66 (32:27) und rangieren weiter auf Platz 3 der Tabelle der Wiener Liga. Es
spielten: Nwaiwu 25, Gitterle
21 (2), Kalaydjiev 18 (2), Koblinger
4, Muik, Reiner je 3, Schneider 1, Sonko; auf der Bank noch unterstützt durch Czajkowski, Klima und König.
Nur
das erste Viertel des heutigen Wiener Liga-Spiels unserer ersatzgeschwächten
Männer/1 gegen Basket 2000 verdiente die Bezeichnung
„Basketballspiel“. Dank vieler gelungener Gegenangriffe führten wir da mit
25:20. Dann folgten viele Leerläufe auf beiden Seiten, ab Mitte des zweiten
Viertels setzten wir uns aber ab, führten zur Halbzeit mit +11, Mitte des
dritten Viertels sogar +16 (48:32). Doch dann lief gar nichts mehr, dafür
gelang den Gegnern ein 15:0-Run (48:47), der erst dadurch beendet wurde, dass
ihr starker Pointguard – der zuvor von uns nicht mehr
gehalten werden konnte – umknöchelte und ausschied.
Vor dem letzten Viertel führten wir 52:47. Dennoch war das Spiel noch nicht
gewonnen, leisteten wir uns doch auch im Schlussviertel
viele unnötige Turnover und Fehlwürfe. Zwei Dreipunkter in Serie von Gitterle
brachten fünf Minuten vor Schluss eine Vorentscheidung (63:53) und wir gewannen
das Low-Score-Game schließlich mit viel Bauchweh
66:59 (37:26). Es spielten: Nwaiwu 21, Gitterle 19 (2), Muik 11,
Schneider 10 (2), Koblinger 5, Kalaydjiev,
Czajkowski und Sonko.
Arg
gehandicapt traten unsere Männer/1 heute Nachmittag zum Spiel gegen WAT
Donaustadt/1 an, gegen die man im Herbst überraschend verloren hatte. Nur
sieben einsatzfähige Spieler standen uns zur Verfügung und dann verletzte sich
auch noch Kapitän König gleich in der ersten Spielminute (nach einem
ungeahndeten Foul) am Knie so, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Kalaydjiev musste daraufhin als Pointguard
aushelfen (er löste dies souverän – u.a. sechs Dreier !) und vier unserer verbleibenden sechs Spieler
mussten – trotz Foulbelastungen (Nwaiwu ab der
24.Minute mit vier Fouls) – durchspielen. Zu den Routiniers der Gegner zählte
diesmal auch Ex-Traiskirchen- und -Nationalspieler Lutz, der uns am Beginn
große Probleme bereitete. Dennoch führten wir die meiste Zeit (3.Minute: 8:0, erstes
Viertel 23:21, 17.Minute: 32:36, Halbzeit 37:36, drittes Viertel 62:51). Eine
Minute vor Schluss lagen wir nur 76:75 vorne, doch wir bewahrten im spannenden
Finish die Nerven und gewannen schließlich mit 81:75 (37:36). Ein Extralob für
MU18-Spieler Muik, der bei seinem ersten längeren
Einsatz in der Männer/1-Mannschaft ganz ausgezeichnet agierte. Es spielten: Nwaiwu 27, Kalaydjiev 18 (6), Gitterle 16, Muik 11, Koblinger 6 (1), Czajkowski 3,
König.
Unsere
Männer/1 hatten heute auswärts mit UKJ Tyrolia/1 den zweiten unmittelbaren
Gegner um einen Play-Off-Platz innerhalb von 72
Stunden zu bekämpfen. Während die Simmeringer
ersatzgeschwächt antreten mussten und uns körperlich deutlich unterlegen waren,
konnten wir heute aus dem Vollen schöpfen, lediglich Kalaydjiev,
der erst knapp vor Spielbeginn am Flughafen Schwechat gelandet war, stand uns
erst in der zweiten Halbzeit zur Verfügung. Dass sein Flieger pünktlich war,
war unser Glück, denn ohne ihn lief es nicht wirklich rund, sieht man von Nwaiwu ab, der unter dem Korb nicht zu halten war. 16:22
nach dem ersten Viertel, 41:45 zur Halbzeit, kurz danach sogar unser höchster
Rückstand mit 44:55. Doch dann nahm Kalaydjiev das
Heft in die Hand und sorgte für den Umschwung, wobei er selbst aus allen Lagen
traf (4 Dreier) und mit seinen routinierten Moves die
Referees endlich zu Foulpfiffen auch gegen Tyrolia
veranlasste. Mit ihm fanden auch die anderen Spieler aus dem Tief und mit einem
14:1-Run stellten wir von 50:59 auf 64:60 (28.Minute). Als Tyrolia
auf Zonenverteidigung umstellte, trafen wir am Beginn des Schlussviertels
drei Dreier in Serie (32.Minute: 80:68). Tyrolia kam
zwar mit aggressiver Man-Defense dann nochmals heran
(38.Minute: 86:82), doch wir verteidigten in der Schlussphase cleverer als
zuvor, kassierten keinen weiteren Foulpfiff mehr und siegten letzten Endes noch
deutlich mit 98:82 (41:45). Es spielten: Nwaiwu 37, Kalaydjiev 23 (4), König 16 (3), Gitterle
11 (1), Reiner 6, Schneider 3 (1), Boltryk 2, Gadot und Klima.
Unsere
Männer/1 – wieder mit Routinier Kalaydjiev, dafür
ohne Gadot, Koblinger und Boltryk – trafen heute Abend in der Stadthalle auf UBBC
Wien, einen der unmittelbaren Rivalen um einen Play-Off-Platz.
Nach einem Rückstand zu Beginn (4.Minute: 7:12) kamen wir gut ins Spiel,
forcierten den Gegenangriff und scorten gegen die
meist in relativ kleiner Aufstellung agierenden Gegner (ihr 2m-Mann Anselgruber bekam nicht viel Spielzeit) unter dem Korb,
trafen auch so manchen Wurf aus der Distanz, sodass wir es verkraften konnten,
dass unser (noch immer nicht wirklich fitter) Playmaker König bereits nach sechs Minuten mit drei Fouls
gewechselt werden musste und insgesamt nicht lange am Feld stand – der erst
16-jährige Junioren-Pointguard Klima (29 Minuten
Spielzeit) vertrat ihn heute aber ganz ausgezeichnet. Zur ersten Viertelpause
führten wir 25:19, zur Halbzeit mit fünf Punkten, kurz vor der letzten
Viertelpause konnten wir uns mit einem 10:3-Run auf 60:49 absetzen, gleich
danach machten wir den Sack dann endgültig zu, zogen auf 71:52 davon und
siegten schließlich ganz deutlich mit 84:66 (43:38). Erwähnenswerte Debuts: Nwaiwu traf den ersten Dreipunkter seiner Karriere und U18-Center Muik feierte in der Schlussphase des Spiels seine
Wiener-Liga-Premiere. Es spielten: Nwaiwu 29 (1), Gitterle 18 (1), Kalaydjiev 11,
Schneider 8 (2), Klima 6 (2), Reiner 6, König 4, Czajkowski
2, Muik.
Unsere
Männer/1 trafen heute in der Mollardgasse auf die
Routiniers von UAB/1, die sich mit dem ehemaligen Klosterneuburger
Bundesliga-Spieler Gangl (heute 25 Punkte trotz guter
Verteidigung durch Nwaiwu) massiv verstärkt hatten,
während wir auf unseren Routinier Kalaydjiev infolge
Auslandsaufenthalts verzichten mussten. Nach einem ausgeglichenen ersten
Viertel (16:20) boten wir im zweiten eine starke Leistung und führten zur
Halbzeit mit 40:32. Doch danach riss der Faden und uns gelang offensiv nur mehr
wenig. Im dritten Viertel brachte ein 0:10-Run UAB mit fünf Punkten in Front
(27.Minute: 45:50). In der Folge schwankte unser Rückstand zwischen zwei und
neun Punkten; eine Minute vor Schluss stand es 63:66, doch eine
Freiwurfausbeute von 6/6 in der Schlussminute brachte die Entscheidung
zugunsten von UAB, sodass wir mit 66:74 (40:32) eine durchaus vermeidbare
Niederlage hinnehmen mussten, die weniger der Spielstärke des Gegners, als
unseren Wurfschwächen in der zweiten Halbzeit zuzurechnen war. Es spielten: Nwaiwu 26, Gadot 12 (2), König 11
(2), Gitterle 8, Reiner 4, Koblinger
3, Boltryk 2, Klima und Schneider.
Unsere Männer/1 hatten heute im letzten Spiel der Herbstsaison
auswärts in der Ottakringer Halle gegen die Basket Fighters (früher WAT 16) anzutreten. Der jungen
Truppe des Gegners standen zwei starke Spieler nicht mehr zur Verfügung,
dementsprechend waren sie Außenseiter, zumal wir – mit Ausnahme des erkrankten
Reiner – komplett antreten konnten. Leider erlitt Pointguard
Gadot schon in der dritten Minute ein Cut über dem
Auge und musste ins Spital gebracht werden. Der Schock saß bei uns so tief,
dass wir gleich einmal 10:18 zurücklagen, zur ersten Viertelpause noch 14:18,
nach 13 Minuten noch immer 21:22. So blieb nichts anderes übrig, als den noch
rekonvaleszenten Routinier Kalaydjiev, der heute
erstmals seit seinem Ausfall vor zweieinhalb Wochen wieder einen Basketball in
die Hand nahm, aufs Feld zu schicken, um das Spiel in den Griff zu bekommen.
Binnen sechs Minuten hatten wir den 1-Punkt-Rückstand in eine 18-Punkte-Führung
(19.Minute: 44:26) umgewandelt, wofür Kalaydjiev mit
guten Steals, Assists und
elf Punkten hauptverantwortlich zeichnete. Zeitweise lief unser Gegenangriff,
dass es eine Freude zum Zuschauen war, beim statischen Spiel gegen die Zone
gelang uns deutlich weniger. In der Folge kamen sukzessive alle Spieler zum
Einsatz, dennoch konnte der Vorsprung weiter vergrößert werden, die höchste
Führung betrug +39, am Ende gab es einen hohen 90:60 (44:29)-Sieg. US-Boy Cline bot bei seinem Abschiedsspiel seine bisher beste
Leistung im Vienna 87-Dress. Es spielten: Nwaiwu 21, Kalaydjiev 18 (2), Cline 15,
König 8, Koblinger 7 (1), Schneider 7, Gitterle 6, Czajkowski 4, Boltryk 2, Klima 2, Gadot.
Wieder
von ihrer besseren Seite präsentierten sich unsere Männer/1 heute Nachmittag
gegen Wiener Liga-Tabellenführer BasketClubs/3. Denn 29 Minuten lang boten wir
dem bisher stärksten Gegner einen tollen Kampf auf Biegen und Brechen und
führten in dem bis dahin stets engen Spiel noch mit 55:54. Zwei Dreipunkter kurz vor der letzten Viertelpause und ein
weiterer unmittelbar danach leiteten jedoch einen 14:0-Run der Gegner ein, dem
wir nichts mehr entgegenzusetzen hatten, weil bei uns offensiv nur mehr
Einzelaktionen statt Mannschaftsspiel stattfanden und wir auch defensiv viele
Fehler machten. Unsere am Ende deutlich zu hohe 66:84 (41:40)-Niederlage wurde
somit dem Spielverlauf nicht wirklich gerecht. Es spielten: Nwaiwu
29, König 14 (2), Koblinger 7, Boltryk
5, Cline 5 (1), Gitterle 5
(1), Reiner 2, Gadot, Klima, Czajkowski.
Ohne
den verletzten Routinier Kalaydjiev – der an allen
Ecken und Enden abging – mussten unsere Männer/1 heute Abend gegen
UAB/3-Olympia antreten. In der ersten Halbzeit lagen wir trotz mäßiger Offensivleistungen
immer voran (höchste Führung +7), nach der Halbzeit begannen die Gegner aber zu
treffen und wir gerieten mit bis zehn Punkten in Rückstand, den wir trotz Pressings nicht mehr aufholen konnten, sodass das Spiel mit
66:73 (32:29) verloren ging. Es spielten: König 20 (1), Nwaiwu
18, Gadot 8 (1), Cline 7
(1), Gitterle 6, Klima 5, Koblinger
2, Reiner.
Ohne
ihren Kapitän König, der noch an einer beim letzten Spiel erlittenen
Knieverletzung laboriert, mussten unsere Männer/1 heute Nachmittag auswärts
gegen die junge Mannschaft der BasketClubs/4 (mit den Ex-Vienna 87-Spielern Alcaide [13 Punkte], Sass [17]
und Akmaz [dnp]) antreten,
bei uns feierte der Ex-Hakoah- und BasketClubs-Spieler Gitterle sein
Debut. Nach einem 2:8-Rückstand zu Beginn holten wir
im ersten Viertel eine 21:15-Führung heraus und das Spiel schien für uns weiter
auf Schiene zu laufen (14.Minute: 34:21), als unser bis dahin starker Routinier
Kalaydjiev mit einer Rückenverletzung ausscheiden und
aufgrund starker Schmerzen mit der Rettung ins Spital gebracht werden musste
(er ist aber schon wieder heraußen und auf dem Weg der Besserung). Nach diesem
Schock lief am Spielfeld bei uns vieles schief, unnötige Turnover
gegen Pressing bescherten den Gegnern leichte Punkte
und so kamen die BasketClubs im dritten Viertel bis
auf zwei Punkte heran (26.Minute: 51:49). Wir antworteten aber darauf mit einem
11:0-Run und ließen das Spiel dann auch im Schlussviertel
nicht mehr eng werden, sodass wir – trotz keineswegs überzeugender Leistungen –
schließlich mit 90:75 (43:34) gewinnen konnten. Es spielten: Nwaiwu 26, Boltryk 14, Gitterle 14 (1), Gadot 13 (3), Kalaydjiev 9 (1), Koblinger 6
(1), Reiner 4, Klima 3, Schneider 1, Cline; Czajkowski.
Unsere
Männer/1 trafen heute im Schlagerspiel der Wiener Liga auf den ungeschlagenen
Tabellenführer WAT Donaustadt/Timberwolves/3. Bis zwei Minuten vor Ende des
dritten Viertels schlugen wir uns gegen diesen starken Gegner ganz
ausgezeichnet und lagen ständig in Führung, kurz nach Beginn der zweiten
Halbzeit sogar mit +10. Leider verhinderten danach einige Dinge unseren
möglichen Erfolg: Zum einen Diziplinlosigkeit, die zu
technischen Fouls führte, zum weiteren unzureichende Defensivleistungen beim
1-gegen-1, schließlich zu viele Ballverluste gegen das Zonenpressing
der Donaustädter, und last but not
least die beiden mit dem Niveau des Wiener Liga-Spitzenspiels völlig
überforderten Schiedsrichter, die uns in der entscheidenden Phase kräftig
benachteiligten (Foulverhältnis insgesamt 32/19, der Gegner bekam 39 Freiwürfe
zugesprochen – und traf davon 31, wir hingegen nur 17/9). Diese Fakten führten
Ende des dritten und Anfang des vierten Viertels von einer 56:51-Führung
(28.Minute) zu einem 56:64-Rückstand (31.Minute) und in der Folge zu einer
75:89 (38:35)-Niederlage. Es spielten: Nwaiwu 24,
König 17, Boltryk 10, Kalaydjiev
10 (1), Cline 5, Schneider 5 (1), Koblinger
2, Reiner 2, Gadot, Klima; Czajkowski.
Außerordentlich
spannend machten es heute Nachmittag unsere Männer/1 – diesmal nur zu acht – im
Wiener Liga-Spiel gegen UWW/1 in der Längenfeldgasse. Nach einem offensiv sehr
guten ersten Viertel führten wir 25:17, später sogar 40:26 (15.Minute). Nach
foulbedingten Wechseln kam bei uns Sand ins Getriebe und der Gegner kam mit
einem 0:12-Run wieder heran, Halbzeitstand noch +4. Nach der Pause mussten wir
einen weiteren 0:9-Run hinnehmen, der einen 5-Punkte-Rückstand bedeutete. Die
Partie drohte zu kippen, als wir kurz nach Beginn des Schlussviertels
bereits mit neun Punkten zurück lagen (58:67). Doch angetrieben vom nun sehr
aktiven König schafften wir wieder den Ausgleich (67:67), gerieten dann gleich
wieder in Rückstand (72:77) und lagen 36 Sekunden vor Schluss (bei Ballbesitz
UWW) 80:81 zurück. Zwölf Sekunden vor Schluss holten wir den Defensivrebound, Fastbreak, vier Sekunden vor Schluss wurde
Kalaydjiev beim Lay-Up
gefoult. Er verwarf den ersten und traf den zweiten Freiwurf zum Ausgleich
(81:81). Infolge unseres guten Pressings beförderte
UWW den Abwurf ins Out, sodass wir (noch immer vier Sekunden vor Schluss)
Einwurf unter dem gegnerischen Korb hatten. Der Pass kam zu Nwaiwu
direkt unter dem Korb, der warf aber nicht, sondern passte in voller Bedrängnis
Richtung Einserposition, dort bekam Schneider den Ball und versenkte zugleich
mit dem Schlusssignal einen Buzzerbeater-Dreier zum
vielbejubelten 84:81 (42:38)-Sieg. Es spielten: König 20 (1), Nwaiwu 19, Reiner 16, Kalaydjiev
15, Schneider 8 (2), Koblinger 6, Czajkowski
und Klima.
Nach
der unnötigen Niederlage in der letzten Runde zeigten sich unser Männer/1 heute
Abend in der Mollardgasse im Spiel gegen Basket 2000 wieder von ihrer besseren Seite. Von Beginn an
wurde der ersatzgeschwächte, nur mit sechs Spielern angetretene Gegner durch
schnelles Gegenangriffsspiel dauernd unter Druck gesetzt und wenngleich unsere Defense im ersten Viertel noch nicht ganz klappte, führten
wir danach mit 22:16. In der Folge war das Spiel nur mehr bis zur 15.Minute
offen (30:25), dann setzten wir uns ab und zeigten sodann nicht nur beim
Fastbreak, sondern auch in der statischen Offense
gegen Zonenverteidigung viele gelungene Aktionen. Unter Einsatz aller elf
Spieler feierten wir schließlich einen hohen 96:61 (46:27)-Sieg, dabei spielten
Kalaydjiev 27 (1), König 26 (2), Nwaiwu
16, Cline 7, Schneider 5, Koblinger,
Reiner je 4, Gadot 3 (1), Czajkowski,
Klima je 2, Stix.
Einen
rabenschwarzen Tag erwischten unsere Männer/1 heute Abend im Wiener Liga-Spiel
gegen die Routiniers von WAT Donaustadt/1. Obwohl wir diesmal in fast voller Besetzung
antreten konnten, gelangen uns von Beginn an die einfachsten Dinge nicht und
keiner unserer Spieler erreichte auch nur annähernd seine Normalform. Wir kamen
nicht zu unserem Gegenangriffsspiel, stattdessen schenkten wir wiederholt
erkämpfte Defensivrebounds wieder her. Aber nicht nur
mit dem eigenen Unvermögen, sondern auch mit der Foulauslegung hatten wir zu
kämpfen (34 Fouls gegen uns, 19 gegen WAT 22). Drei Viertel lang verlief das „Low-Score-Game“ ausgeglichen (14:16, 31:33, 45:46), am
Beginn des Schlussviertels setzte sich der Gegner
etwas ab und trotz Pressings gelang es uns nicht
mehr, das Spiel noch umzudrehen, sodass wir mit 56:62 (31:33) die erste
Niederlage in der laufenden Saison hinnehmen mussten. Es spielten: Nwaiwu 9, Kalaydjiev 8, König 7
(1), Reiner 7, Schneider 6, Gadot 6 (2), Cline 6 (1), Boltryk 4, Stix 2, Koblinger 1, Czajkowski.
FOTOS (5.10.08)
Schon
fast komplett, nämlich mit zehn Spielern, konnten unsere Männer/1 heute in der Mollardgasse gegen UKJ Tyrolia/1 antreten, freilich waren
einige davon nach der Sommerpause noch außer Training. Mit unveränderter Starting-Five lief es in den ersten fünf Minuten perfekt
(16:6), vor allem Nwaiwu war überhaupt nicht zu
halten, danach ging es noch bis zur 16.Minute recht gut (35:30). Ein Einbruch
vor der Pause bescherte uns einen 35:44-Halbzeitrückstand. Nach Kabinenpredigt
kämpfte sich die Mannschaft in einem beiderseits sehr starken
dritten Viertel wieder ins Spiel zurück (61:63). Im äußerst spannenden Schlussviertel wechselte die Führung mehrmals, bevor uns
rund 15 Sekunden vor Schluss nach einer Outeinwurf-Kombination
durch König der Siegeskorb zum 75:74 (35:44) gelang. Danach brachte ein von Koblinger erkämpfter Ball noch nicht die endgültige
Entscheidung, weil Tyrolia (nach von uns vier
Sekunden vor Schluss verworfenen Freiwürfen) noch einen (Fehl-)Wurf aus großer
Distanz abgab und dann den Offensivrebound holte, den
Ball aber zum Glück erst Sekundenbruchteile nach dem Schlusssignal in unserem
Korb unterbrachte. Es spielten: Nwaiwu 34, König 13
(2), Kalaydjiev 12, Gadot
10 (1), Reiner 4, Schneider 2, Koblinger, Stix, Czajkowski und Klima. Damit
ist Wr.Liga-Newcomer Vienna 87 auch nach der dritten
Runde weiter ungeschlagen.
(25.9.08)
Keine
realistische Chance hätte unsere in die Wiener Liga aufgestiegene, weiterhin
ersatzgeschwächt antretende Männer/1-Mannschaft heute Abend in der Stadthalle
gegen den Wiener Vizemeister des Vorjahrs und B-Liga-Teilnehmer UBBC Wien von
der Papierform her haben sollen, doch erstens kommt es anders, zweitens als man
denkt. Gegen die mit klingenden (Ex-Bundesliga-)Namen (Mogyoro,
Anselgruber, Pejic, Meisinger, Haas) antretende Startruppe warfen wir mit
gewohnt aggressiver Defense und bedingungslosem
Gegenangriffsspiel bereits im ersten Viertel eine 31:9-Führung heraus und
ließen auch danach nicht locker, wenngleich es dem Gegner gelang, unseren
Maximalvorsprung von 26 Punkten (17.Minute 51:25) bis auf 9 Punkte (35.Minute
76:67) zu verkürzen. Doch am Schluss spielten wir die Partie geschickt nach
Hause und vergrößerten den Vorsprung in der Schlussminute durch Longpasses und leichte Korbleger
gegen das Pressing noch zu einem völlig unerwarteten,
aber umso erfreulicheren 90:72 (51:34)-Sieg. Aus dem sehr guten Kollektiv
unserer nunmehr bereits acht Spieler (US-Boy Andrew Cline
gab sein Debut) ist diesmal Routinier Tzvetan Kalaydjiev mit 40 Minuten
starker Leistung besonders zu erwähnen. Es spielten: Kalaydjiev
27 (2), Nwaiwu 23, König 22 (2), Koblinger
7 (1), Cline 4, Klima 3 (1), Czajkowski,
Stix je 2.
FOTOS (21.9.08)
Erfreuliche
Wiener Liga-Premiere unserer Männer/1: Obwohl einige unserer stärksten Spieler
noch nicht dabei waren und wir nur zu siebent (darunter als einziger Neuzugang
Routinier Tzvetan Kalaydjiev)
antreten konnten, zeigten wir gegen die Routiniers von UAB/1 35 Minuten lang
aggressive und starke Defense wie in der Vorsaison,
hatten auch den Ex-Teamspieler Lovrek meist gut im
Griff, während aber in unserer Offensive noch viel Leerlauf zu sehen war. Zum
Glück hatte Thomas König seine Wurfhand mitgebracht (6 Dreier), dadurch wurde
es nach unserem sehr starken Beginn (erstes Viertel 23:8) nie mehr enger. Am
Ende stand ein klarer 73:50 (35:20)-Sieg zu Buche, dabei spielten König 28 (6),
Nwaiwu 19, Kalaydjiev 10
(1), Stix 7 (1), Koblinger
4, Klima 3 (1), Czajkowski 2.
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>><<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<